Oft geht es dabei gar nicht mal um akute Probleme, sondern existenzielle Fragen:
- Wie kann ich gut für meine Familie sorgen?
- Was tun, wenn der Job in Gefahr ist?
- Wie soll ich bei all dem Stress nur gesund bleiben?
- Was muss ich heute tun, um im Alter gut versorgt zu sein?
- Wie hätte ich die letzte Auseinandersetzung vermeiden können?
Das kennen Sie? Ich sehe förmlich, wie sich die Sorgenfalten gerade auf Ihrer Stirnzusammenziehen. Und Sie wünschen sich sehnlichst:
Ich. Will. Ruhe. In. Meinem. Oberstübchen.
Um unseren sorgengeplagten Geist zu beruhigen, müssen wir "einfach" unsere übermäßige Denkarbeit eindämmen. Nur wie?
So gelingt es ganz leicht:
1. Akzeptieren Sie, Gedanken sind einfach nur Gedanken ...
... die allein in Ihrem Kopf entstehen.
Oft sind es Spekulationen, die nichts mit der tatsächlichen Wirklichkeit zu tun haben.Benennen Sie Ihre Gedanken ganz bewusst als Gedanken. Formulieren Sie das genauso! Leise im Kopf oder laut als Selbstgespräch: "Ich habe den Gedanken, dass ich unfreundlich bin", statt: "Ich bin unfreundlich." oder "Ich überlege mir, dass es schwierig
werden könnte, wenn ..."
2. Lassen Sie Ihre Gedanken ziehen ...... wie Wolken am Himmel, jede Wolke ein Gedanke.
Oder lassen Sie sie an Ihnen vorbeifahren, wie einen Zug - auf jedem Waggon ein Gedanke. Suchen Sie sich dafür einen ruhigen Ort, schließen Sie die Augen und beobachten Sie Ihre Gedanken. Sie kommen und gehen, kommen und gehen, kommen und gehen.
3. Betrachten Sie Ihren Verstand als eigenständiges Wesen ...
... etwa wie einen Papagei, der nicht wirklich selbst denkt, sondern einfach nur nachplappert, was er aufschnappt.
Jede Antwort und Diskussion mit ihm - überflüssig, da würde er nur noch mehr plappern. Geben Sie ihm einen witzigen Namen: "Plappergei", "Nörgel-Heinrich" oder "Plapper- Lotta". Und, nicht alles, was da geplappert wird, ist wahr.
4. Gehen Sie bewusst in Aktion ...
... Schnüren Sie Ihre Laufschuhe und laufen Sie sich frei. Frei ...
... Putzen Sie fröhlich trällernd Ihre Wohnung oder das Büro, mit jedem Wisch ein lästiger Gedanke weg. Weg ...
... Oder zählen Sie mal wieder Schäfchen. Eins, zwei, drei ... Und aus.
Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen dabei, Ihren (über)aktiven Geist zur Ruhe zu bringen.
Ihre Verena Krautmann
High Performance Business Coach
coaching by krautmann
Verändern kann so leicht sein!
22.03.2011Subventionen für Arztpraxen
StichworteSubventionen,Arztpraxen,Coaching,Fördermittel,Wirtschaftlichkeit
3.000
Euro staatliche Fördermittel für Arztpraxen noch bis 31.12.2011 möglich.
Das
Bundeswirtschaftsministerium stellt Fördergelder für die Beratung
bzw.
Coaching von Arztpraxen zur Verfügung.
Als
niedergelassener Arzt steht für Sie die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung
an erster Stelle. Aber auch als Unternehmer übernehmen Sie Verantwortung. Sie
haben mit Ihrer gut etablierten Praxis erfolgreich Arbeitsplätze geschaffen und
sichern Beschäftigung sowie Wirtschaftskraft in Ihrer Region. Diese doppelte
Verantwortung zu tragen, verdient großen Respekt.
Deshalb
möchte ich Sie über eine Möglichkeit informieren, wie der Staat Sie in Ihrem
Bestreben mit bis zu 3000 Euro unterstützt. Ärzte, die ihre Praxis von einem
PraxisCoach unter die Lupe nehmen lassen, können sich dafür noch bis zum 31.
Dezember 2011 einen Zuschuss vom Bundesministerium für Wirtschaft und
Technologie (BMWi) sichern. Der PraxisCoach analysiert Ihre Praxisabläufe,
ermittelt Schwachstellen und zeigt konkrete Handlungsempfehlungen mit
detaillierten Anleitungen zur Umsetzung auf. Auch wirtschaftliche Themen wie
eine mögliche Expansion oder die Steigerung der Praxiserträge sind wichtige Felder.
Ich
informiere Sie gerne in einem individuellen Gespräch über die Möglichkeiten,
die Ihnen zustehenden Fördermittel zu nutzen.
Weitere
Informationen finden Sie hier:
http://www.vitalsystem.de/index.php?option=com_content&task=view&id=37&Itemid=6
http://www.scoopaerzteberatung.de/bericht/
22.03.2011So werden Ihre Zielvereinbarungen erfolgreich
Erschreckend: Eine Studie des Saaman AG, die gerade im ManagerMagazin (02.03.2011) veröffentlicht wird bringt es an den Tag: Viele Führungskräfte führen ein Mal im Jahr ein Zielvereinbarungsgespräch und am Ende weiß keiner davon. Laut der Studie der Saaman AG konnten nur 27 % der Mitarbeiter und 51% der Führungskräfte Ihre Ziele spontan benennen.
Sollen Sie jetzt aufhören Zielvereinbarungen zu führen, wenn Sie sowieso nicht bekannt sind? Nein, Sie als Führungskraft haben verschiedene Möglichkeiten Zielvereinbarungen im Alltag präsent zu halten und damit Ihre Mitarbeiter zu steuern, dass Sie gemeinsam die gesetzten Ziele erreichen.
Was aber tun?
Ziele finden: Finden Sie gemeinsam mit Ihrem Mitarbeiter Ziele, die für Ihn und Sie herausfordernd und realistisch sind.
Kommunikation:
Sprechen Sie immer wieder mit dem Mitarbeiter über die gesetzten Ziele,
vereinbaren Sie am besten schon bei der Zielvereinbarung Meilensteine, deren
Zielerreichung Sie zu festgesetzten Terminen besprechen, bei Abweichungen
besprechen Sie Maßnahmen zur Gegensteuerung und welche Unterstützung Sie dem
Mitarbeiter geben können. Zeigen Sie Interesse an dem Fortschritt der Ziele
Ihrer Mitarbeiter.
Konsequenzen
aufzeigen: Zeigen Sie dem Mitarbeiter auf, welche Konsequenzen die Erreichung
oder auch Nichterreichung der Ziele für das Unternehmen, die eigene Abteilung,
für Schnittstellen und den Mitarbeiter hat. Nur so kann der Mitarbeiter
erkennen, dass die Ziele nicht nur eine Phrase sind, sondern auf den eigenen
und andere Bereiche Auswirkungen hat ? sowohl im positiven wie im negativen
Sinn.
Feiern
Sie Erfolge auch zwischen den Zielvereinbarungsgesprächen. Geben Sie Ihrem
Mitarbeiter zu erkennen, dass Sie mitbekommen, wenn Ziele frühzeitig oder überdurchschnittlich
gut umgesetzt wurden und genießen Sie mit Ihm gemeinsam diesen Erfolg.
Claudia Weiler-Seminare bietet zu diesem Thema firmeninterne Seminare und individuelle Coachings für Führungskräfte an, die sowohl die oben genannten Techniken detailliert behandeln als auch praktische Lösungen für Ihr Unternehmen/Abteilung mitberücksichtigen.
Mehr Informationen zu Claudia Weiler ? Seminare unter: www.weiler-seminare.de
18.03.2011Führungskräfte im 21. Jahrhundert-Wer Menschen führen will, muss hinter Ihnen gehen-, so schon Laotse im 4.Jahrhundert. Die Rolle und das Bild der Führungskraft im 21.Jahrhundert scheinen sich im letzten Jahrzehnt immer mehr in Richtung dieses ganzheitlichen, selbstreflektierenden, mitarbeiterorientierten Führungsstils zu entwickeln.
In meiner Tätigkeit als internationale Personalentwicklerin und Coach für Führungskräfte erlebe ich immer wieder, wie im Spannungsfeld zwischen Qualität, den Kundenansprüchen, den Bedürfnissen der Mitarbeitenden sowie den eigenen Zielen, Selbstreflektion und mitarbeiterorientierte Führung zunehmend wichtiger werden.
Prägte das Rollenmodell der Führungskraft früher noch vorwiegend Prozessoptimierung und organisatorische Zielerreichung, so werden heute neben der Leistungsfunktion, in einem Atemzug auch noch Talenterkennung & Förderung, stärkenorientierte Führung , souveräner Umgang mit- und das Handling von- Netzwerken, Bewältigung der Informationsflut genannt. Dies alles gilt es zudem unter einer bestmöglichen Work-Life Balance zu managen.
Zusammenfassend scheinen, unabhängig der Führungsebene und Branche, folgende Anforderungen den Alltag der Führungskräfte zu bestimmen:
1. Talenterkennung & Förderung
Der Mangel an Fachkräften wird immer größer. Umso wichtiger ist es als Führungskraft ?High Talents? frühzeitig in den eigenen Reihen zu entdecken und zu fördern. Dies erfordert von den Führungskräften zusätzlich eine hohe soziale Kompetenz. Hinzukommend gilt es eine ?Valueproposition? zu schaffen, die für alle antreffenden Generationen im Unternehmen zwecks langfristiger Mitarbeiterbindung interessant ist.
2. Stärkenorientierte Führung
Eine Führungskraft ist meistens nur so gut wie ihr Team. Die Anforderungen sind hier, die Mitarbeiter so professionell zu führen, dass das volle Potenzial ausgeschöpft und gleichzeitig die Motivation aufrecht erhalten wird. Kurz: Konzentration auf- und Förderung der Stärken, bei einem bestmöglichen Umgang mit den Schwächen. Die Führungskraft muss gleichzeitig Motivator und Förderer sein. Wesentliche Faktoren hierbei sind Vertrauen, konstruktives Feedback und Entscheidungsfreiraum.
3. Handling der Informationsflut
Globalisierung, die Vernetzung verschiedener Kommunikationskanäle und die Fortschritte in der mobilen Kommunikationstechnologie stellen eine neue Herausforderung an die Führungskräfte: Informationen müssen gefiltert und bewertet werden ohne diese im Detail zu kennen. Für ein zielgerichtetes, proaktives Handeln gilt es hier mit Entscheidungsunsicherheiten souverän umzugehen.
4. Souveränes, -Synergie-Effekte -schaffendes- Netzwerken
Zeit ist Geld - mit der knappen Ressource müssen Netzwerke ebenfalls noch effizient und professionell innen und außengerichtet betrieben werden. Besonders das außengerichtete Netzwerken erhält einen immer höheren Stellenwert. Gründe hierfür sind: Die immer kürzer werdende Verweildauer im Unternehmen und das mehr und mehr projektbezogene Arbeiten. Im innenorientierten Netzwerken müssen Führungskräfte die Wirkungsmechanismen von Netzwerken, Erfolgsfaktoren der Netzwerkarbeit sowie die Steuerung von Netzwerkaktivitäten kennen und beherrschen um Synergie-Effekte für sich aber auch für das Team schaffen und nutzen zu können.
5. Work-Life Balance
Der Druck wächst mit den steigenden Anforderungen und dem gestiegenen Arbeitspensum. Immer schneller stoßen besonders junge Führungskräfte beim Versuch allen Anforderungen gerecht zu werden, an ihre Grenzen. Die Folge ist oftmals eine Überforderung, die sich in vielen körperlichen und psychischen Symptomen widerspiegelt. Eine zusätzliche Vermischung von Beruf und Privatleben fordert ebenfalls ihren Tribut. Führungskräfte müssen hier neben dem konsequenten Delegieren und dem disziplinierten Umgang mit der Zeit in Beruf und Freizeit, besonders auch über ein hohes Maß an Selbstreflektion verfügen. Es gilt Signale frühzeitig zu erkennen und Maßnahmen zum Auffüllen der Energiereserven vor dem Extremfall ?Burn-Out? einzuleiten.
Um den vielfältigen Anforderungen an die Führungsaufgabe gerecht zu werden, eignet sich Coaching als Ergänzung zu Seminaren oder als eine Institution für regelmäßige Revision und Reflexion. Als effektive, zielbestimmte Personalentwicklungsmaßnahme wird Coaching bereits von allen DAX-30 Unternehmen genutzt.
Haben Sie ähnliche Erfahrungen gemacht- möchten Sie etwas ergänzen? Dann senden Sie mir doch einfach eine Email mit Ihrem Kommentar (info@kc-coaching.com). Die Beiträge sammele ich und fasse die Erkenntnisse in einem Artikel zusammen. Ihr Beitrag wird mit einem kleinen ?Dankeschön-Geschenk? honoriert.
01.02.2011In diesem Jahr werde ich... oder Neujahresvorsätze erfolgreich in die Tat umsetzen
Wie ich vor kurzem in einer Studie über die Nachhaltigkeit von Neujahrsvorsätzen las, schaffen es nur 4% der Befragten ihre guten Vorsätze wirklich umzusetzen. Damit Sie zu diesen 4% gehören und Sie am Jahresende sagen können: - "Ja, dieses Jahr habe ich" - möchte ich Ihnen hier einige Tipps aus dem Coaching geben.
Zuvor ist es jedoch sinnvoll die typischen Hindernisse zu beleuchten, die Sie am Umsetzen Ihrer Pläne hindern könnten:
1. Ihr gewähltes Ziel ist zu hoch gesteckt und zu unklar definiert.
Beispielsweise nehmen Sie sich vor, bis März Ihren Traumjob gefunden zu haben oder nur noch halb so viel zu arbeiten.
2. Sie lassen Sich von Ihren Gefühlen irritieren. Bei einer Veränderung fühlen Sie sich oftmals zunächst einmal unsicher, unwohl oder empfinden Unlust , da Sie aus Ihrer Komfortzone heraustreten.
3. Sie sagen sich ?morgen mache ich das? und verschieben den Beginn Ihrer Veränderung immer wieder.
4. Sie wählen für Ihre Umsetzung der Vorsätze einen ungünstigen Zeitpunkt, in dem Sie ohnehin viel zu tun haben, körperlich geschwächt oder erschöpft sind.
5. Sie haben sich vorab keinen Belohnungsmechanismus und kein Motivationsteam organisiert.
All diese Tatsachen mindern Ihre Chancen auf Erfolg!
Hier nun die geeigneten Gegenstrategien:
1. Zieldefinition mit dem Smart Prinzip: Ziele müssen nicht nur realistisch sondern auch klar definiert und überprüfbar sein. Dabei hilft das SMART-Prinzip. SMART steht für spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert. Wählen Sie sich ein kleines, klar umschriebenes, messbares Ziel aus. Schreiben Sie sich ganz genau auf, was Sie verändern oder erreichen möchten. Formulieren Sie Ihr Ziel dabei positiv, z.B.: ,,Meine Familie ist mir wichtig, deshalb werde ich von jetzt an einmal in der Woche um 18:00 Uhr Feierabend machen.? Diese Vorgabe lässt Ihnen weniger Schlupflöcher und ist deshalb erfolgsversprechender. Der gute Vorsatz: ,,Ich arbeite demnächst weniger" ist nach den SMART Regeln zum Scheitern verurteilt.
2. Festlegen der Maßnahmen:
Nachdem Sie Ihr Ziel definiert haben, legen Sie die Maßnahmen fest, wie Sie es erreichen wollen und welche Ressourcen Ihnen dabei zur Verfügung stehen, bspw. kann Sie ein Kollege oder Ihr Partner daran erinnern, um kurz vor 18:00 Uhr Feierabend zu machen.
3. Motivation finden:
Ein Auto fährt nicht ohne Benzin im Tank. Genauso ist es mit Ihrer Zielerreichung. Ohne Motivation werden Sie Ihr Ziel nicht erreichen. Als Motivation kann man sich bspw. eine Belohnung ausdenken, die Sie sich bei der Zielerreichung gönnen. Weitere Motivationstricks sind sich vorzustellen wie toll es ist, wenn Sie Ihr Ziel erreichen oder anderen von Ihrem Vorhaben zu erzählen.
Hier sind wir auch schon bei der nächsten Strategie:
4.Unterstützung suchen: Wo immer es geht, nehmen Sie Unterstützung in Anspruch! Suchen Sie Gleichgesinnte, die das gleiche oder ein ähnliches Ziel verfolgen oder Menschen, die das Ziel schon erreicht haben und Ihnen deshalb gute Tipps geben können. Gemeinsam lassen sich Hindernisse auf dem Weg zu Ihrem Ziel leichter beseitigen. Eine weitere Möglichkeit wäre es einen Coach zu engagieren, der Sie in Ihrer Zielerreichung unterstützt.
5. Den richtigen Zeitpunkt wählen: Beginnen Sie mit der Veränderung zu einem Zeitpunkt, bei dem Sie entspannt sind und sich wohl fühlen.
6. Bleiben Sie dran: Einer der wichtigsten und schwierigsten Aspekte ist die Ausdauer: Auch wenn Sie sich täglich nur einen Zwergenschritt in Richtung Ziel bewegen, die Hauptsache ist, Sie bleiben dran.
7. Belohnen Sie sich: Nicht vergessen: Wenn Sie Ihr Ziel erreicht haben, dann genießen Sie Ihren Erfolg und belohnen Sie sich, damit wird Ihr Ziel erst so richtig erstrebenswert!
Eine Anmerkung zum Schluss: Ein Ziel zu erreichen, erfordert oft das Verlassen von fest eingetretenen Wegen oder das Ändern von Gewohnheiten, was nicht immer leicht ist. Auch hierbei kann Ihnen ein Coach helfen.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie Ende 2011 zu den besagten 4% gehören und Ihre Neujahrsvorsätze in diesem Jahr umsetzen werden!
07.12.2010Sein eigener Coach sein !?Coach: sein eigener Gebieter und Mentor sein. Unabhängig von anderen. Die Frage wird oft gestellt, ob dies geht.
Klar geht das. Nur wie ist das anzustellen. Zuerst steht immer die Idee. Selbst bereit sein für einen neuen Schritt. Oder auch mal neue Ideen oder Wünsche zu realisieren. Fragen Sie doch jetzt sofort mal sich selbst, welche fünf Wünsche haben Sie ?
Klar kommen dann: Gesundheit, Geld, gute Partnerschaft , beim Mann oft verbunden mit Sex . Und ja was war es denn sonst noch.
Wieso sind solche Aussagen schon von vornherein zum Scheitern verurteilt ? Es ist einfaches allgemeines Gelaber, und wird es auch bleiben, wenn man nicht bereit ist, seine Ideen und Wünsche ganz klar zu definieren, und stets parat zu haben. Bleiben wir bei den obigen Begriffen: Gesundheit. Was ist wichtig für mich, was kann ich dafür tun, mit welchem Sport möchte ich mich beschäftigen? Ja mit solcher Arbeit fängt es schon an... und für viele hört es dann auch schon wieder auf.
Statt sich über die geeignete Fitness und Ernährung beim Arzt zu informieren, wird sich selbst vorgegeben: Ja das will ich dann mal morgen angehen. Und so gibt man sich selbst den Befehl... eben MORGEN den Termin zu vereinbaren, und morgen dann morgen usw ...
Geld: Wie viel habe ich ? Wie viel brauche ich wirklich genau. ? Mit wie viel Geld kann ich denn wirklich umgehen. Statistisch ist nachgewiesen, dass oft Lottomillionäre nach 2-3 Jahren statt noch Geld -Schulden haben.
Nur wenn man wirklich sich mit seinen Wünschen beschäftigt, kann man auch sich selbst die Ziele setzen. Wer jetzt schon so faul ist, diese Fragen sich selbst zu suchen und zu beantworten, wird auch nicht mit einem Coach auf Dauer sein Leben verändern können. Ein Coach sollte die Anregungen und den Weg zeigen . Gehen muss dann jedoch jeder Einzelne den Weg selbst. Sicherlich braucht es dazu Kraft. Sich nach einem Tag im Büro, im Haushalt, im Alltag noch den berühmten Tritt in den ?Hintern? zu geben. Wie kann man denn das organisieren.
Hypnose heißt hierfür das Zauberwort: Nein nicht die Show auf keinen oder großen Bühnen. Sondern mit einem vertrauensvollen Menschen, der tief im Wesen des Menschen die ?Denke und Gefühle? ändert.
In der Regel reichen Sitzungen von 2 bis 4 Stunden um von innen heraus sich wirklich zu ändern, und andere Gefühle zu haben. Das Erklären wie so etwas geschehen kann, ist so schwer, wie einem Menschen zu erklären wie Erdbeereis schmeckt, wenn er es noch nie gegessen hat. Hypnose-einfach mal selbst erleben. Der Vorteil besteht auch darin, dass man die ?Selbsthypnose? auch bei guten Hypnotiseuren erlernen kann. Dann, ja dann, ist man abhängig von fremden Coach´s , denn man hat seinen eigenen immer und immer stets bei sich und in sich.
01.12.2010Die Angst vor Veränderungen
Die Angst vor Veränderung
Kennen Sie die Szene aus Mister Bean, in der er sich am Sprungbrett des Sprungturmes festklammert und dabei fast in das Wasser fällt, weil er Angst hat zu springen? So geht es uns meistens mit Veränderungen.
Wenn es nur so einfach wäre, wie es in der Werbung propagiert wird: - ,,Mach dein Ding" - ,oder: ,,Ich will so bleiben wie ich bin." Doch das ist leichter gesagt als getan.
Es stellt sich meist die Frage, ob der der neue Job oder die neue Lebensrichtung wirklich das ist, was man möchte.
Jeder kennt sicher diese unscheinbaren Momente, die einen in seiner Lebenseinstellung nachhaltig ins Grübeln bringen. Sei es die Begegnung mit einem besonderen Menschen oder die Bemerkung eines Freundes, die einem nicht mehr aus dem Kopf geht.
Auf einmal ist da dieses nagende Gefühl, dass sich etwas ändern muss: der Job, das Selbstwertgefühl oder gleich das ganze Leben. Warum legen wir nicht los? Man denkt meistens: ,,Eigentlich möchte ich ja , aber wie?"
Viele sehen sofort einen ganzen Berg vor sich, den sie besteigen müssten und begraben dann meistens ihre Träume sofort wieder, verbunden mit den Erklärungen, warum das alles eh keinen Sinn hätte.
Wie wäre es, sich Stück für Stück zunächst einmal aus der Komfortzone an das Ungewisse heranzuwagen? Das zarte Pflänzchen der Veränderung nach und nach mit Informationen zu gießen? Man kann z.B. Menschen fragen, die schon da sind wo man hin möchte: ,,Wie war das eigentlich mit deiner Existenzgründung, was war am schwierigsten? Ist der neue Job so, wie Du ihn Dir vorgestellt hast?"
Je mehr man sich mit dem Für und Wider einer Veränderung beschäftigt, desto mehr konfrontiert man sich unbewusst auch mit seinen Befürchtungen.
Selbst wenn man nach solch einem Eintauchen in das erträumte neue Dasein feststellen würde, es sei doch das Beste in der momentanen Situation zu bleiben, so hat man selbst die Entscheidung getroffen und braucht sich nicht länger als Opfer zu fühlen.
Manchmal kann das Auseinandersetzen mit Veränderungen eben auch bedeuten alles beim Alten zu belassen, jedoch mit einem entscheidenden Unterschied: Man tut es jetzt mit einem guten, selbstbestimmten Gefühl!
Selbstbestimmtheit ist der entscheidende Punkt. Wollen wir nicht alle unser ,,Lebensgestalter" sein, anstelle andere unser Leben gestalten zu lassen?
Ich wünsche Ihnen den Mut sich mit Ihren Träumen auseinanderzusetzen und dann ,wenn Sie es wollen, zu springen!
20.04.2010Die Todsünden im KritikgesprächWie kann eine Führungskraft dem Mitarbeiter in einem Kritikgespräch signalisieren, dass sie ihn und seine Belange ernst nimmt?. Wie kann sie bewusst gegensteuern, wenn der Mitarbeiter innerlich auf Abwehr geht? Gegenseitiger Respekt ist die Basis für eine partnerschaftliche, erfolgreiche Kommunikation, daher gilt es die folgenden Todsünden im Kritikgespräch zu vermeiden: Sagen Sie niemals....
- "Sie haben noch nie richtig zugehört." Pauschalierungen und Verallgemeinerungen zerstören das Selbstwertgefühl des Gegenübers und die Beziehung zu ihm.
- "Sie müssen freundlicher zu den Kunden/Kollegen sein." Bei Anweisungen im Befehlston bleibt dem Mitarbeiter keine Möglichkeit zur weiteren Diskussion. Er kann sich nicht weiter informieren und schon gar nicht einen eigenen Standpunkt vertreten. Meist wird auf Befehle aggressiv geantwortet oder mit widerstrebendem Gehorsam reagiert.
- "Wenn Sie dies nicht erledigen, dann..." - Drohungen, auch in Form von Entweder-Oder-Botschaften, lassen den Mitarbeiter argwöhnisch werden und führen meist dazu, dass er nach Möglichkeiten sucht, zu entwischen (z.B. Krankmeldungen).
- "Wenn Sie auf mich hören, werden Sie auch erfolgreich sein." - Ungebeten erteilte Ratschläge kommen schlecht an. Lassen Sie stattdessen Ihrem Mitarbeiter die Möglichkeit, nach Ihrem Rat zu fragen.
Nicht-zuhören-können ist laut einer Umfrage unter Mitarbeitern der häufigste Kommunikationsfehler von Führungskräften. Sie unterbrechen die Mitarbeiter oder führen endlose Monologe. Manche Vorgesetzte sind so sehr von ihren eigenen Ansichten überzeugt, dass sie den Mitarbeiter gar nicht mehr wahrnehmen oder ihn bestenfalls als Stichwortgeber für weitere Monologe nutzen.
Daher reflektieren Sie ihr Gesprächsverhalten, holen Sie sich nach Gesprächen ein Feedback von ihrem Mitarbeiter. Nur so können Sie überprüfen, ob das, was Sie sagen wollten, auch so beim Mitarbeiter angekommen ist.
15.04.2010Angst im JobDas gobale Wetter ändert sich, die politischen Konstellationen ändern sich und auch Ihr Job ändert sich. Schneller als Ihnen lieb ist wird alles in Frage gestellt. Ihre Arbeitskraft, gestern noch geschätzt, wird plötzlich ein unliebsamer Kostenfaktor, den es wegzurationalisieren oder doch zumindest mit Six Sigma effizienter zu machen gilt. Über den stark strapazierten Spruch bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt können Sie nur noch bitter lächeln. Und dann ist sie da, die Angst, ein unsichtbarer und ständiger Begleiter in der Arbeit, auf der Heimfahrt und auch zuhause. Überall wird es schwieriger und der Druck erhöht sich unaufhaltsam: ihr Chef fühlt sich angesichts sinkender Umsätze schon lange ohnmächtig und versucht seine Schwäche durch scheinbare Stärke und unsinnigen Aktionismus zu überspielen, Ihre Kollegen fangen an zu mobben, sobald Sie ihnen den Rücken kehren und Sie dürfen die Arbeit des gekündigten Kollegen und ihrer gerade kranken Kollegin gleich mitmachen, natürlich nur vorübergehend. Und Sie kennen sich selbst nicht mehr. Früher haben Sie noch öfters gelacht und sich auf das Wochenende mit der Familie gefreut. Die Zeiten sind vorbei. Wie heisst es so schön: früher das war damals. Ihre Rückenschmerzen werden immer schlimmer und an durchschlafen ist schon seit Monaten nicht mehr zu denken. 1000 Gedanken jagen Ihnen nachts durch den Kopf, aber Sie kennen keinen Ausweg.Was wie ein Horrorszenario klingt, ist für sehr viele Arbeitnehmer mittlerweile düsterer Alltag. Es geht mehr um ein primitives Überleben, denn ein aktive und kreative Lebensgestaltung. Die Folgen sind starke gesundheitliche Probleme, Kündigungen, Eheprobleme, Depressionen. Als Jobcoach kann ich Ihnen in dieser schwierigen Phase zur Seite stehen: als Berater in Sachen work/life Balance, Stressbewältigung und Burnout Prävention, als Analyst im Hinblick auf eine aktuelle berufliche Standortanalyse, die eine Potenzialanalyse Ihrer Stärken und Schwächen mit einschliesst und natürlich auch als Coach bei der Suche nach einer neuen Stelle durch Mithilfe bei der Erstellung Ihrer Bewerbungsunterlagen und ein qualifiziertes Bewerbungstraining. Jobcoaching bei mir vermittelt Ihnen sofort das gute Gefühl, mit Ihren Problemen nicht mehr allein zu sein. Das macht Sie stark und schliesslich auch erfolgreich.
15.04.2010Wie findet man immer eine Lösung?Leider sprechen die meisten Menschen (meiner Erfahrung nach 80%), wenn sie eine Lösung brauchen, über Probleme! Frei nach dem Motto: "Das Problem ist........blablabla......."
Dann folgt der Katzenjammer und der Zuhörer steigt mit ein. Der andere findet garantiert auch noch zahlreiche Probleme aus vergangener Zeit! Juchhu! Hilft das irgendwem? NEIN!
Wenn Kunden sich über etwas beklagen/ beschweren/ ärgern, dann reagieren (wieder 80%) in etwa so:
- Das ist noch nie passiert.
- Das kann ja gar nicht sein!
- Das ist nicht mein Zuständigkeitsbereich.
- Kommen Sie doch später noch mal wieder.
- Das Problem an der Sache ist....
Bitte tun Sie das in Zukunft nicht mehr! Wenn irgendwer sich über irgendwas beschwert, dann geben Sie bitte keine Erklärungen mehr ab! Ihre Antwort beginnt immer mit: Entschuldigung!
- Entschuldigung, dass Ihnen das passiert ist, wie konnten wir so etwas nicht beachten.
- Danke, dass Sie uns darauf aufmerksam gemacht haben.
- Dank Ihnen können wir für alle etwas verbessern.
Konkret von Lösung reden, statt vom Problem.
Die Schlüsselfrage lautet: "Was können wir tun, um eine Lösung zu finden? Nur das wird als Gesprächsthema zugelassen. Keine Schuldzuweisungen, keine Vorwürfe, keine Rechtfertigungen, kein Katzenjammer!
Sie müssen Ihrem Gegenüber signalisieren: "Deine Sorge ist MEINE Sorge" Dann kommt er von seiner emotionalen Wolke wieder runter!
Hier ein universeller Satzanfang, um eine Lösung zu finden:
"Ich habe eine Idee, was wir machen können.... "
In diesem Moment musst Du noch keine ECHTE Lösung haben.
Sie müssen Ihrem Gegenüber erst einmal nur signalisieren, dass Sie darüber nachdenken.
Dann finden sich auch Lösungen, denn das Hirn ist auf Lösungen fokussiert. (Und nicht auf Probleme!)
15.04.2010Persönlichkeitstest - welcher eignet sich am besten?Als ich mich vor einigen Jahren entschloss, als Coach in die Selbständigkeit zu gehen, machte ich mich auf die Suche nach einem geeigneten Persönlichkeitstest, der meine Arbeit unterstützen sollte.
Nach Durchforstung die Internets sowie diverser Literaturquellen mussten Bekannte und Freunde als Versuchsobjekte dienen. Da ich diese Personen sehr gut kenne konnte ich mich zum einen auf ihr Feed-back zum Test verlassen als auch mir selbst darüber ein Bild machen, inwiefern das Testergebnis das tatsächliche Wesen meiner Testpersonen widerspiegelte. Nach Abschluss meiner Testphase kam ich zu dem Ergebnis, dass keiner der Tests meinen Ansprüche gerechte werden konnte. Wiederum über andere persönliche Kontakte erhielt ich Informationen über die sogenannte Lüscher-Color-Diagnostik. Dieser Test basiert auf den von Prof. Dr. Max Lüscher entwickelten Farben. Ich war begeistert, da ein breites Spektrum an Auswertungsmöglichkeiten besteht und die Testperson ihr Antwortverhalten nicht manipulieren kann.
Seit dem Erwerb des Zertifikats setzte ich die Lüscher-Color-Diagnostik in meinen Coachings als zusätzliches Tool ein. Sie liefert mir hilfreiche Informationen für meine Arbeit mit den Coachees.
Gabriele Wagner, Coach & Learn
19.03.2010Typische Fehler, die Sie im Service vermeiden können....Egal, wie gut Ihr Angebot ist: wenn Sie nicht auf Ihre Kunden eingehen, bleiben diese weg.
Was also sind die Fettnäpfchen im Umgang mit Kunden?
Zuviel reden: Sie gehen nicht auf den Kunden ein, sondern versuchen ihm etwas aufzuschwatzen. Vielredner überhören, was der Kunde wirklich will! Machen Sie Pausen, bieten Sie ihrem Kunden die Möglichkeit Fragen zu stellen oder das gehörte zu verarbeiten. Vergessen Sie bitte nie: wie geht es Ihnen damit, wenn Sie den Eindruck haben, Ihnen wird nicht zugehört, auf Sie geht niemand ein?
Nicht ernst nehmen: Wenn Sie persönlichen Kontakt haben, dann seien Sie ausgeruht. Nur so können Sie gelassen auf Ihren Kunden eingehen und ihm vermitteln, dass Sie ihn ernst nehmen. Seien sie in Ihrem Erscheinungsbild gepflegt. Beides hat etwas mit Wertschätzung dem Kunden gegenüber zu tun. Ein individueller Kleidungsstil ist etwas interessantes, nur sollten Sie sich dabei an gewissen Normen halten, die im Geschäftsleben üblich sind.
Keine Umgangsformen: Auf gute Manieren wird zunehmend mehr Wert gelegt, so dass Sie dem Kunden mit guten Manieren sicherer entgegen treten können. Nicht nur in der Kleidungsfrage, sondern auch beim Abnehmen vom Mantel, bei dem Aufhalten von Türen usw..
Fertigen Sie ihre Kunden nicht ab, in dem Sie besserwisserisch sind, ihn von oben herab ansprechen oder dem Kunden das Gefühl geben, für ihn keine Zeit zu haben. Bedenken Sie: hinter jedem Kunden kann auch ein Millionär stecken, der es nur nicht zeigt..
Lassen Sie Ihre Kunden nicht warten. Egal ob Sie Arzt sind oder Verkäufer Unnötiges Warten kommt nicht gut an. Der Kunde wartet dann gerne, wenn Sie ihm kurz einen gewichtigen Grund nennen, und dann die Wartezeit nicht überstrapazieren.
Fehlendes Fachwissen: Was Kunden besonders verärgert, ist eine unqualifizierte Beratung. Niemand erwartet von Ihnen, dass Sie alles wissen, aber es kann erwartet werden, dass Sie sich dann Informationen beschaffen. Wenn der Kunde merkt, dass er unqualifiziert beraten wird, wird er vom Kauf zurücktreten, gar nicht kaufen oder Ihr Geschäft nie wieder betreten.
Unabhängig, ob Sie in eigener Sache handeln oder als Verkäufer für andere tätig sind, machen Sie sich klar, dass Sie eine verantwortungsvolle Aufgabe dem Kunden gegenüber haben. Sie sollen Ihren Kunden nicht nach dem Mund reden, sondern der Kunde soll mit dem guten Gefühl entlassen werden, dass er ernst genommen, dass sein Anliegen verstanden wurde und ihm in seinen Wünschen Respekt gegenüber gebracht wurde. Verkaufen macht Spaß und die Freude daran beginnt bei Ihnen und Ihrer Einstellung. Ein Lächeln entspannt Sie und Sie können damit anderen Freude machen!
Angelika Kindt, Dipl.-Pol., Coach, Beraterin www.iakkindt.de
17.03.2010Mit Gruppencoaching Nachhaltigkeit in der Führungskräfteentwicklung erreichenVon der Qualität der Führung hängt entscheidend auch der unternehmerische Erfolg ab. Deshalb hat die Führungskräfteentwicklung in den letzten Jahren einen hohen Stellenwert eingenommen. Das führt aber auch dazu, dass die Führungskräfte immer wieder Seminare zu dieser Thematik besuchen. Doch liegen die Chancen und Risiken kontinuierlicher Weiterentwicklung dicht beieinander. Gerade im klassischen Seminar lässt es sich nicht vermeiden dass sich Inhalte teilweise wiederholen. Das ist methodisch vielfach auch sinnvoll um die Anwendung der Inhalte besser abzusichern. Andererseits lauert die Falle des ersten Gossen%u2019schen Gesetzes. Konkret: der Zusatznutzen aus jedem weiteren Seminar nimmt ab. Deshalb kommt irgendwann gerade für erfahrene Führungskräfte der Punkt an dem sie den Zeitaufwand für Seminare nicht mehr für angemessen halten. Oder an dem der wirklich kein adäquater Nutzen erkennbar ist. Heißt das Fazit also: keine Seminare mehr?
Gerade die Zielgruppe erfahrene Führungskräfte stellt ein derart wichtiges Potenzial für die Unternehmen dar, dass hier neue Wege gegangen werden müssen um sicherzustellen, dass sie ihre Führungsaufgabe wirkungsvoll wahrnimmt.
Aktive Nachfrage statt Konsumhaltung heißt die Devise. Gruppencoaching ist der Ansatz der das sicherstellt. Kleinere Gruppen von Führungskräften treffen sich vier- bis sechsmal im Jahr für jeweils einen halben Tag. Sie reflektieren ihre aktuelle Führungssituation, diskutieren auftretende Probleme und entwickeln konkrete Strategien mit denen sie aktuelle Schwierigkeiten bewältigen und neue Herausforderungen aktiv anzupacken.
Gerade im Zusammenwirken zwischen dem externen Trainer bzw. Coach und den teilnehmenden Führungskräften entstehen wirkungsvolle Veränderungsstrategien. Der Coach nimmt eine neutrale Haltung zu den geschilderten Situationen ein. Als Experte für Führung und Konfliktbewältigung führt er zu neuen Lösungswegen. Die Teilnehmenden kennen das Unternehmen. Sie bringen ihr Know-How ein, sie kennen die Vergangenheit, sie wissen was geht und auch was nicht geht. Aus der Synthese dieser unterschiedlichen Sichtweisen entstehen realisierbare Strategien.
Keine Frage dass auch im klassischen Seminar sehr praxisnah gearbeitet wird und dass dort konkrete Strategien entwickelt werden. Allerdings ist nach dem Seminar erst mal Schluss. Wenn die Strategien nicht funktionieren oder wenn neue Probleme auftreten gibt es keine Möglichkeiten mehr sich dazu Tipps und Hilfestellung zu holen.
Im Gruppencoaching sind die einzelnen Module miteinander verknüpft und bauen die einzelnen Module aufeinander auf. Ab dem zweiten Treffen geht es zunächst darum die erreichten Fortschritte zu reflektieren. Erst wenn die Strategien umgesetzt sind werden neue Themen angepackt. So ist eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Führungskompetenzen gesichert.
Wenn Sie als Verantwortlicher für Aus- und Fortbildung nach Wegen suchen um beispielsweise erfahrenen Führungskräften eine wirklich effektive und nachhaltige Methode für die Weiterentwicklung ihrer Kompetenzen anzubieten, dann ist das Konzept Gruppencoaching einer der besten Ansätze hierfür.
Die Teilnehmenden ziehen aus der investierten Zeit einen hohen Nutzen weil Ihre konkrete Situation im Mittelpunkt steht. Durch die Kontinuität ist das Umsetzen Ihrer Optimierungsstrategien abgesichert. Der kollegiale Rat zusammen mit dem Expertenwissen des Externen Coaches ist die Basis für realisierbare Strategien. Und es entstehen Netzwerke in denen die Beteiligten auch nach einem Gruppencoaching kompetente Tipps bei auftretenden Schwierigkeiten abrufen können.
16.03.2010Richtig Streiten lässt sich lernen oder Wie ich es schaffte, für mich selber einzustehen Erfahrungen eines Business Coach.
Früher ließ sich mein Umgang mit Konflikten mit zwei Worten umschreiben: Vermeiden oder Eskalation. Egal, ob Privat- oder Berufsleben, es fiel mir damals sehr schwer, etwas, das mir nicht passte, anzusprechen. Zu groß war die Befürchtung eine Lawine an Anschuldigungen und Streitereien loszutreten, vom Gegenüber nieder gemacht oder nicht mehr gemocht zu werden. Da war es doch viel einfacher, den Mund zu halten und auf die Zähne zu beissen. Allerdings ging das auf Dauer zu Lasten meines Selbstwertes und meiner Lebensqualität. Aber so bewusst waren mir diese Zusammenhänge damals noch gar nicht. Und wenn das Faß voll war, ja, dann explodierte ich auch mal und all das so lang Ungesagte bahnte sich seinen Weg nach oben. Wie man sich vorstellen kann, war DAS für die jeweilige Beziehung dann wirklich nicht förderlich.
Heute ist zum Glück alles anders!
In meiner Ausbildung zum Business Coach habe ich mich zum ersten Mal bewusst mit diesem unproduktiven Verhaltensmuster in Konfliktsituationen beschäftigt. Hier bin ich dann so einigen Sachen auf die Schliche gekommen und konnte mein Verhalten ändern. Verschiedene Theorien wie das Nachrichtenmodell von Schulz von Thun oder die Transaktionsanalyse waren für mich dabei äusserst aufschlussreich. Und praktische Methoden wie die Gewaltfreie Kommunikation und konkrete Übungssequenzen boten mir ideale Unterstützung bei der praktischen Umsetzung. Sprich: ich bekam Handwerkszeug und Übungsmöglichkeiten an die Hand, die mir dabei geholfen haben, besser für mich selber einzustehen und Störungen gleich anzusprechen.
Seit mehreren Jahren arbeite ich nun selber als Business Coach und die eigenen Erfahrungen und die gelernten Methoden sind mir hierbei von großem Nutzen. Nicht selten kommen Kunden, wo es genau um dieses Thema geht: den eigenen Selbstwert zu stärken, anderen gegenüber selbstbewusst aufzutreten und Störungen angstfrei anzusprechen. Und ich bin immer wieder begeistert, dass solche und auch andere Verhaltensveränderungen durch ein Coaching möglich sind. Ich habe es schliesslich selbst erlebt. Denn Erfolg hat drei Buchstaben: TUN!
Alexandra Reiter Coaching& Consulting
16.02.2010 Business-Balance-Plan für ExistenzgründerErfolgreiche Existenzgründer planen ihre wirtschaftliche Selbstständigkeit sehr genau, vergessen aber die körperlichen und psychischen Ressourcen zu berücksichtigen.
Ein Businessplan gibt Auskunft darüber, ob eine Selbstständigkeit erfolgs- versprechend ist oder nicht. Es werden neben der eigentlichen Idee auch besonders die Marktanalyse und die finanzielle Basis dokumentiert. Nur zu oft wird jedoch die notwendige Work-Life-Balance unberücksichtigt gelassen. Fällt jedoch der Unternehmer durch eine zu hohe Belastung aus, ist die Selbstständigkeit in Gefahr.
Dies weiß auch der Business Coach Caren Latzel vom Unternehmen il cliente Business Coaching & Consulting zu berichten. Sie hat diesen wichtigen Aspekt in Ihre Beratung integriert. Auch die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) hat in Ihrer aktuellen Ausgabe 01/2010 ihrer BGW mitteilungen dieses Thema aufgegriffen. Hier heißt es: Psychische Belastungen können so zu einer nur schwer zu überwindenden Falle werden und die Gesundheit dauerhaft beeinträchtigen sie müssen es aber nicht. Sowohl auf der persönlichen wie auf der betrieblichen Ebene gibt es Möglichkeiten, Belastungen zu vermeiden oder besser mit ihnen umzugehen.
Die meisten Jungunternehmer sind mit der Berücksichtigung der eigenen Life-Balance überfordert und schlicht uninformiert, erklärt der Geschäftsführer Dirk-Oliver Lange des Unternehmen LifeB Consulting in Hamburg. Die physischen und psychischen Belastungsgrenzen werden völlig ignoriert. Nur das Business steht an erster Stelle. Wichtige soziale Kontakte und ein körperlicher und seelischer Ausgleich werden vernachlässigt. Die Folge: Erschöpfungszustand Burnout - Depression. Erst in diesem Stadium erkennen viele Unternehmer, welchen Stellenwert der wirtschaftliche Erfolg zur eigenen Gesundheit hat.
Unter Berücksichtigung des gesamten Arbeitsmarktes stellte die Bertelsmann Stiftung in ihrem Gesundheitsmonitor 2009 fest, dass ein Drittel aller Erwerbstätigen über psychische Belastungen klagt. Es ist nicht zu übersehen, dass die Anforderungen heute höher sind als noch vor wenigen Jahren. Flexibilität und Anpassungsfähigkeit, ein effizientes Zeitmanagement sowie Organisations- und Kommunikationsfähigkeiten gelten vielfach als Selbstverständlichkeit.
Die Beratung und Betreuung von Klienten zum Thema Life-Balance ist sehr komplex und zeitintensiv. Daher hat sich Caren Latzel von il cliente für eine Kooperation mit dem Unternehmen LifeB Consulting entschieden. Als duales Coaching werden Jungunternehmer und Klienten in Veränderungsprozessen optimal über eine langfristig erfolgreiche Selbstständigkeit informiert.
15.02.2010Sprich und Du erfährst Dich selbstWarum hat ein gutes Gespräch für uns einen so hohen Stellenwert? Welchen Nutzen ziehen wir daraus und welche Konsequenzen hat es für unser Handeln?
Wir sind als Menschen und somit als soziale Wesen auf Kommunikation angewiesen, um genau diesen sozialen Aspekt in unserem Leben immer wieder neu zu bestätigen und zu festigen. Durch die Mittel der Kommunikation erkennen wir, welche Position wir im Umgang mit den Mitmenschen einnehmen, wie wir von ihnen gesehen werden und welche Auswirkungen unsere Handlungen auf andere haben.
Auch ein Mensch, der im Gebrauch der Sprache geübt ist und normalerweise den Dialog mit anderen sucht, kann in eine Situation geraten, in der er keine Worte findet. Das kann viele unterschiedliche Ursachen haben. Es bildet sich ein Stau von Erfahrungen, die zwar gefühlt, aber nicht ausgedrückt werden können, weil akut die Möglichkeit nicht gegeben ist, um in einem Gespräch die richtigen Worte für das Erlebte zu finden. Dennoch bewirkt dieser emotionale Druck eine erkennbare Veränderung, denn die menschliche Kommunikation findet ja nicht ausschließlich über das gesprochene Wort statt. Unsere Gefühle, die sich besonders in unserer Körpersprache ausdrücken, beeinflussen unsern Umgang mit den Mitmenschen vielleicht mehr, als wir für möglich halten, ohne dass wir diesen Vorgang jeweils genau steuern.
Das Agieren eines von solchen Erfahrungsstaus betroffenen Menschen ändert sich also zwangsläufig. Nur kann er selbst nicht nachvollziehen, warum ihm dies geschieht, weil für ihn der Zugang zu seiner eigenen Persönlichkeit durch den Mangel an gesprochenen Worten blockiert ist. Für Außenstehende ist es zwar nicht unbedingt erkennbar, woher die Wandlungen kommen, aber natürlich reagieren sie auf das veränderte Verhalten.
Auf diese Weise gerät dieser betroffene Mensch in die fatale Lage, durch das ihm von seinen Mitmenschen zurück gespiegelte Verhaltensmuster sein verändertes Verhalten ohne eigenes bewusstes Erfahren der Situation zu manifestieren. Ein solcher Vorgang führt zu tiefer Verunsicherung bei demjenigen, dem dies geschieht, weil er selbst immer noch eine andere Vorstellung von seiner Persönlichkeit hat und er beginnt an sich selbst zu zweifeln.
Viele Menschen reagieren auf eine solche Situation, indem sie die entstandenen Probleme unter den Teppich kehren und darauf hoffen, dass sich alles von allein regelt, vor allem, weil sie sich gar nicht bewusst sind, was zu der Verunsicherung geführt hat. Für manche Menschen ist es zusätzlich sehr schwer mit einer solchen Situation fertig zu werden, weil sie nicht mehr auf verlässliche, außerhalb von ihnen selbst bestehende Werte zurückgreifen können. Dies bedeutet für sie, in einer solchen Situation sich selbst überlassen zu sein, ohne etwas zu haben, worauf sie sich beziehen und woran sie sich orientieren können. Einige reagieren mit Verstörung, heimlichen Panikattacken oder der Verdrängung durch Sucht darauf.
Der entscheidende Schritt, der aus dieser Verunsicherung herausführt, ist die für die Betroffenen manchmal schmerzliche Erkenntnis, dass sie sich selbst auf ihrem Lebensweg gewissermaßen "verloren gegangen" sind und dass sie sich nur durch das Aufarbeiten ihrer eigenen Erfahrungen wieder finden können und sie deshalb alles aussprechen wollen. Daraus folgt dann die Suche nach einem geeigneten Gesprächspartner.
Was kann man tun, wenn es um Erfahrungen geht, die man eigentlich für sich selbst abhandeln und zuerst einmal nur ins "Unreine" denken möchte. In einer solchen Situation ist ein neutraler Gesprächspartner, zu dem man sonst in keiner Beziehung steht, eine große Hilfe.
So ein Gesprächspartner erlaubt es dem Betroffenen, sich in einer Unterhaltung zu öffnen, ohne Furcht vor späteren Auswirkungen im Familien- oder Freundeskreis, oder was vielleicht noch unangenehmer wäre, im beruflichen Umfeld haben zu müssen. Hier kann er den Gedanken und Worten freien Lauf lassen und den momentanen eigenen Standort wieder neu bestimmen. Er kann eigene Strategien für die Zukunft entwerfen, ohne Gefahr zu laufen, von anderen darauf festgelegt zu werden oder seine Ideen bald darauf von Konkurrenten verwirklicht zu sehen. Er hat ein Gegenüber, das ihm zuhört, ohne sich aufzudrängen oder einzumischen, das durch Nachfragen beim "Gedankensortieren" hilft, das Anteil nimmt und versteht, aber keine Ratschläge erteilt.
Coaching ist diese "Hilfe zur Selbsthilfe", bei der davon ausgegangen wird, dass eigene Initiative und Motivation die größten Unterstützer bei der Bewältigung solcher Erfahrungsstaus darstellen.
Das Coaching wird in diesem Fall nicht wie im Sport überwiegend als Methode zur Leistungssteigerung bei bestimmten Fertigkeiten gesehen, sondern hier geht es vor allem darum, dass der Klient seine Eigenständigkeit bewahrt und weiter ausbaut. Denn ein Mensch kann nur dann mit sich im Reinen sein, wenn er sich seiner Erfahrungen bewusst ist und mit ihnen umgeht.
Es wird beim Coaching vermieden, die Verantwortung für die Veränderung und Verbesserung der eigenen Situation auf eine "Autoritätsperson" zu übertragen, die die Richtlinien vorgibt, an denen man sich entlang entwickeln kann und die man, wenn es einem selbst nicht so gelingt, wie man es sich erhofft hat, "vom Sockel" stoßen kann um gleich darauf nach der nächsten Autorität zu suchen. Hier geht es ausschließlich um den verantwortungsvollen Umgang mit der eigenen Persönlichkeit, den der Coach über das mitfühlende Zuhören und den Gebrauch von Empathie bei dem Prozess der Erfahrungsbearbeitung begleitet. Den Weg in die eigene Ausgeglichenheit muss der Klient aber selbst mit unabhängiger Energie suchen und finden.
Coaching ist damit die Methode, die den mündigen Menschen mit den Mitteln des guten Gesprächs unterstützt und fördert, sich in einer Welt, deren Werte und Maßstäbe sich in einer schnell voran schreitenden Veränderung befinden, seines Selbstverständnisses bewusst zu sein und sich zu behaupten.
15.02.2010Froschlosigkeit - eine östliche Weisheit - Die erste Frucht der Praxis ( beruflich wie privat )
ist das Erlangen der Froschlosigkeit
Wenn man eine Froschdame
mitten auf einen Teller setzt,
so springt sie
nach wenigen Sekunden wieder herunter
Setz du die Froschdame erneut
mitten auf den Teller
springt sie wieder fort
Man hat so viele Pläne, Hoffnungen, unerfüllte Ziele, Ansprüche, Anforderungen.
Da gibt es etwas, was man unbedingt erreichen oder verstehen will.
Deshalb will man immer einen Sprung machen,
einen Sprung vorwärts.
Es ist schwierig,
den Frosch in der Mitte des Tellers festzuhalten.
Du und ich,
wir haben beide die Weisheit in uns.
Das macht Mut, aber du und ich,
wir haben auch beide die Froschnatur in uns.
Deshalb heisst das erste Ziel : die Froschlosigkeit
Ich arbeite mit den verschiedensten Methoden und Instrumentarien aus erprobter Psycholgie, wissenschaftlicher Pädagogik und lösungsorientierter Organisationsentwicklung. Dabei liegt mein Fokus der Beratung auf der bedarfgerechterr professioneller Analyse und individueller Begleitung.
08.02.2010Coaching und Büroservice Was ich für Sie tun kann?
Sie sind selbstständig und benötigen Unterstützung für Ihre Büroorgansation und Buchhaltung! Dann übernehme ich auf Wunsch die komplette Büroarbeit.
Sie wollen sich beruflich verändern, dann helfe ich Ihnen beim Erstellen Ihrer Bewerbung und bereite Sie optimal auf das Vorstellungsgespräch vor.
Büroservice
Ganz den Wünschen meiner Kunden nehme ich Ihnen Arbeiten komplett ab. Bei der Erledigung der monatlichen buchhalterischen Pflichten stehe ich meinen Kunden mit folgenden Leistungen zur Seite:
Ordnen und Ablegen ihrer Unterlagen
Akquise
Messevorbereitungen
Rechnungswesen
Mahnwesen
Schreib- und Sekretariatsarbeiten aller Art
Koordinieren Ihrer Werbemaßnahmen ( Flyer, Prospekte und vieles mehr)
Internetauftritt (Erstellung, Optimierung, Pflege)
Coaching
Mein Bewerbungscoaching umfasst folgende Leistungen:
Hilfe beim Erstellen von marktorientierten und aussagekräftigen Bewerbungsmappen
Hilfestellung bei der Terminvereinbarung des Vorstellungsgespräch (auf Wunsch)
Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch durch:
Gesamterscheinungsbild
Auftreten
wichtige Fragestellungen beim Vorstellungsgespräch
Körpersprache
Artikulation und Konversation
Vorbereiten auf den
Einstellungstest / Eignungstest
Bewerbungscoaching - Themenauszüge:
- Optimierung Ihrer Unterlagen
- Fragen an den Bewerber
- Arbeitszeugnis / Empfehlungsschreiben / Referenzschreiben
- Rechtsgrundlagen lt. GewO
- Gehaltsfrage
- Vorstellungsgespräch
- Anforderungsprofil
u.v.a.
03.12.2009Tief im Innern schlummert die Antwort ...Coaching ist eine Methode, die aus dem Leistungssport und der Wirtschaft kommt. Für den
Spitzensportler und die Führungskraft entwickelt, unterstützt das Coaching heute eine
breitere Gruppe von Menschen bei der Umsetzung ihrer privaten und beruflichen Ziele.
In meiner Praxis arbeite ich mit dem Körperorientierten Coaching. Das
Besondere an dieser Methode ist, dass bei allen Plänen, Zielen und Veränderungsschritten
die Intelligenz des Körpers mit einbezogen wird. Verschiedene Techniken, z.B.
Visualisierungen ermöglichen es, an verborgene Informationen heranzukommen, zu denen
wir rational kaum Zugang haben. Das hilft Ihnen klarer zu entscheiden und angemessener zu
planen, um ihre Ziele nachhaltig und auf gesundheitsfördernde Weise zu erreichen.
Berufliche und private Ziele stehen so im Einklang mit der körperlichen Befindlichkeit. Der
Kontakt zum Körper eröffnet Ihnen die Möglichkeit Ihre eigene Kreativität und Schöpferkraft
zu Ihrem Besten einzusetzen und Ihr ganzes Potenzial zu nutzen!
17-11-2009Achtsam für SelbstverständlichesVeränderungen in der Institution, im Unternehmen, eine Unternehmensgründung, eine neue Arbeitsaufgabe oder ein Aufstieg, ein Ortswechsel, persönliche Veränderungsprozesse oder auch Konflikte im Team, mit Vorgesetzten oder Untergebenen stellen Führungskräfte und Mitarbeiter/innen oftmals vor Anforderungen, denen sie sich trotz aller Erfahrung ratlos gegenüber sehen.
Weniger sichtbar hinter solchen Themen ist oftmals, dass selbst zwanzig Jahre seit Fall der Mauer die unterschiedliche Sozialisierung in Ost und West in Kommunikationen des Arbeitsumfeldes eine gewichtige, verborgene Rolle spielen kann. Mitunter fühle ich mich als Migrantin im eigenen Land, sagte eine Coachee zu mir, als ich ihr half, diese Seite ihres beruflichen Konfliktes zu bearbeiten. Die eigene Erfahrung als Führungskraft in zwei Systemen und die wertschätzende Reflexion von Ost-West-Differenzen im Kreis von Kolleg/innen schärfen meine Achtsamkeit für aus solchen Unterschieden resultierende Störungen und Potenziale.
22.10.2009Zukunftsvisionen im Coaching
StichworteZukunftsvision,beruflicheUmorientierung,Ziele,systemischeAufstellungsarbeit
19.10.2009Erfolg oder Misserfolg - eine Frage der PersönlichkeitZuerst stellt sich die Frage, was macht eine Persönlichkeit aus?
Allgemein bekannt ist natürlich, dass ein Mensch durch Elternhaus, Ausbildungsstätte und soziales Umfeld geprägt wird. Die Frage ist aber, warum entwickeln sich Menschen unterschiedlich, obwohl ganz ähnliche Voraussetzungen vorhanden waren.
Unterschiedliche Wahrnehmung schafft unterschiedliche Prägung
Es liegt weniger daran, WAS ein Mensch als prägend erlebt als vielmehr daran, WIE er es erlebt. Die einen nehmen den Hauptteil ihres Erlebens mit der Ratio, also der linken
Gehirnhälfte wahr, die anderen nehmen es mehr mit dem Gefühl, also der rechten Gehirnhälfte wahr. Beides ist zwar richtig, jedoch unvollkommen, d.h. sie sehen nur die halbe Wahrheit. Nun liegt es am jeweiligen Gegenüber/Gesprächspartner, welche Seite der Wahrheit er wahrnimmt. Stimmen die Sichtweisen überein, sind also beide Rationalisten oder Gefühlsbetonte versteht man sich zwar, findet aber keine Ergänzung
oder Bereicherung im Gespräch. Ergebnis: Alles bleibt beim Alten.
Kommt ein Rationalist mit einem Gefühlsbetonten zusammen ist es zwar für eine gewisse Zeit lang recht unterhaltsam, Bewegung kommt zustande, Ideen sprießen, aber, für beide Seiten wird es auf Dauer zu anstrengend. Ergebnis: Beide haben sich gefreut, den anderen kennengelernt zu haben, aber für ein gemeinsames Projekt ist wohl die Zeit noch nicht gekommen.
Schlimm wird es, wenn ein Rationalist ganz rational über Gefühlsangelegenheiten spricht. Das Gegenüber fühlt sich verletzt und unverstanden, ganz gleich ob er zur Gruppe der Rationalisten oder Gefühlsbetonten gehört. Natürlich auch dann, wenn Gefühlsbetonte ganz gefühlvoll über rationale Angelegenheiten sprechen. Der Andere findet das Gespräch einfach nur unglaubwürdig.
Natürlich gibt es auch Mischformen. Beide Gehirnhälften sind zwar aktiv, werden aber nicht synchron gebraucht, sondern abwechselnd. Wir erleben solche Menschen als polarisierend, manchmal auch als charismatisch.
Einseitigkeit führt nur zur halben Wahrheit.
Ausgeglichenheit kann man lernen, wenn auch nicht über Nacht. Voraussetzung ist, man muss seine alten Verhaltensmuster, die rationalen oder die gefühlsbetonten, anpassen, also ins Gleichgewicht bringen. Die Verbindung zwischen den beiden Gehirnhälften nennt man das Corpus-callosum, eine Brücke bildende Fasern zwischen den Gehirnhälften, die eine sinnvolle Koordination ermöglichen oder auch, wie es im alten China genannt wurde: Das Tor zum Himmel.
In diesem Sinne grüßt Sigrid Kamenshine von SK coaching aus Frankfurt am Main.
14.10.2009Mehr Sicherheit und Erfolg im Berufsleben!Potenziale und Ressourcen erkennen, Erfolgsstrategien ausbauen.
Employability heißt das neue Stichwort für lebenslanges Lernen um damit seine Beschäftigungsfähigkeit zu sichern. Arbeitnehmer sollten sich daher frühzeitig fragen, was ihre Stärken sind und was zu tun ist, um diese zu erhalten und auszubauen.
Menschen können durch gezieltes Coaching ihre Ressourcen und Potenziale erkennen, um berufliche Ziele zu erreichen, die zur eigenen Erfüllung und gleichzeitig zur eigenen Beschäftigungssicherung beitragen.
Coaching ist also ein Prozess, bei dem jeder einzelne lernt seine Potentiale wahrzunehmen und daraus seine eigene Erfolgsstrategie zu entwickeln. Jeder Mensch nutzt dieses Wissen unbewusst schon seit seiner Kindheit, kann es sich aber meist nicht im richtigen Moment zu nutze machen. Das Wissen um seine Stärken und Potentiale, bietet mehr Sicherheit und Erfolg im Berufs- und Privatleben.
Im Coaching werden Menschen bei Veränderungsprozessen begleitet und unterstützt, um eine neue Sichtweise auf ihre momentane Situation zu bekommen. Sie werden gestärkt alleine weiterzugehen und ihre Potenziale in Zukunft im entscheidenden Augenblick erfolgreich einzusetzen.
Coaching ist eine Beratung und Betreuung auf der Prozessebene. Es orientiert sich an aktuellen Ereignissen und Anforderungen. Generelles Ziel ist immer die Verbesserung der Selbstregulationsfähigkeit durch die Förderung von Selbstreflexion und -wahrnehmung, Bewusstsein und Verantwortung.
Im Coaching wird mit transparenten Interventionen gearbeitet. Es beinhaltet keine manipulativen Techniken, da ein derartiges Vorgehen der Förderung von Bewusstsein und Eigenverantwortung prinzipiell entgegenstehen würde.
Sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen eröffnet Coaching neue Perspektiven, die vorhandenen Ressourcen und Potenziale zielorientierter einzusetzen und kreative Strategien für die Zukunft zu entwickeln.
Dipl.-Kaufmann Christoph Dusse
NLP-Master (DVNLP) und Coach
28.09.2009Die 21 Tage Regel beim Gesetz der AnziehungDas universelle Gesetz der Anziehung sagt aus, dass alle Dinge, die ich aussende, zu mir zurückkommen und dass ich meinen Geist auf Dinge konzentrieren soll, die ich haben möchte, um diese mit großer Macht in mein Leben zu manifestieren und anzuziehen. Soweit die Theorie, in der Praxis sieht das leider sehr oft anders aus. Schaut man sich aus jüngerer Zeit die Veröffentlichungen an, so kann man feststellen, dass Bücher wie The Secret, Filme wie Bleep und die aus den Vereinigten Staaten kommende Serie Law of Attraction enorme Verkaufszahlen haben. Rechnet man die Bücher über positives Denken über Bestellungen beim Universum und das Wünschen zusammen, kommt man auf Auflagenzahlen, nach denen mindestens in jedem zweiten deutschen Haushalt ein entsprechendes Buch oder ein entsprechender Film stehen müsste.
Denkt man diesen Gedanken einmal weiter und unterstellt man, dass zumindest die Hälfte der Menschen, die diese Bücher lesen, diese Filme sehen, sie auch persönlich anwenden, dann müsste ungefähr ein Viertel der in Deutschland lebenden Menschen vollkommen glücklich und zufrieden in Wohlstand und Harmonie leben.
Dass dies nicht so ist, verrät ein kleiner Stadtbummel und der Blick in die Gesichter der Menschen, die einem entgegenkommen. Was ist also passiert ? Funktioniert das Gesetz der Anziehung nicht ? Funktioniert es nicht, sich etwas zu wünschen, sich etwas zu manifestieren, etwas in das eigene Leben zu ziehen ? Funktionieren positive Gedanken nicht ?
Doch, all dies funktioniert. Leider ist das allerdings wie das Laufenlernen - können Sie sich noch erinnern, wie sie selbst begonnen haben zu laufen ? Wahrscheinlich eher nicht, aber vielleicht haben Sie in Ihrem Bekannten- oder Verwandtenkreis oder sogar bei Ihren eigenen Kindern beobachten können, wie die kleinen Kinder beginnen zu laufen: Zuerst wird ein wenig gerobbt, dann wird sich irgendwo nach oben gezogen und man steht sehr wacklig auf seinen zwei kleinen Beinen. Nach einiger Zeit kommen die ersten Schritte, die immer wieder auf den meist wohl gepolsterten dank Windel Popo enden. Nun könnte das kleine Kind nach drei, vier oder fünf Gehversuchen einfach für sich die Schlussfolgerung ziehen - das mit dem Gehen, das funktionert nicht, das ist Blödsinn, auch wenn viele Menschen das bewiesen haben, dass es funktioniert, bei mir funktioniert das nicht und könnte aufhören, laufen zu lernen.
Sie sehen an dieser Metapher Parallelen: Wir leben viele viele Jahre mit negativen Gedanken, mit negativen Einstellungen, mit vielen negativen Blockaden und nun lesen wir ein Buch oder wir sehen einen Film und sagen, das hört sich gut an und das werde ich jetzt ausprobieren. Wir tun das einen Tag, zwei Tage, wir fallen damit auf den Po, diesmal wahrscheinlich nicht ganz so gut gepolstert, wir schlagen uns die Lippe an, weil wir nach vorne gestürzt sind und wir sagen dazu, mit dem Gesetz der Anziehung, mit dem Manifestieren, mit dem positiven Denken, das ist vollkommener Blödsinn, das ist Quatsch, das mag bei anderen funktionieren, andere mögen das nutzen und mögen das vorleben, aber bei mir bei mir funktioniert das nicht, ich bewege mich weiter krabbelnd durch mein Leben.
Dabei gibt es im Bereich des Gesetzes der Anziehung, im Bereich Manifestieren, im Bereich der geistigen Techniken eine 21-Tage-Regel: Wenn Sie ernsthaft etwas in Ihrem Leben verändern möchten, dann sollten Sie mindestens 21 Tage an dieser Sache konsequent dranbleiben und dann werden sich Änderungen in Ihrem Leben einstellen. Das ist auch der Grund, warum Julia und Alexander Nastasi ein Manifestieren Portal erschaffen haben, welches Teilnehmer, die egal welche Ziele erreichen wollen, 30 Tage am Stück an die Hand nimmt und zu ihrem Erfolg begleitet, damit sie nicht nach fünf Tagen aufgeben und sagen, das funktioniert alles nicht und ich falle immer wieder hin und ich fühle mich dabei einfach nicht wohl. Damit das Ganze nicht zu trocken und eintönig wird, haben sie mehrere online Schulungsprogramme ausgearbeitet, die sie mit den Teilnehmern gemeinsam in 30 Tagen durchgehen und Schritt für Schritt werden die Teilnehmer der Onlinekurse zu Langstreckenläufern gecoacht um bei der Metapher zu bleiben.
Wahrscheinlich würden wir von einem kleinen Kind, das gerade laufen gelernt hat, nicht erwarten, dass es nach 30 Tagen einen Marathon läuft, doch wir erwarten genau das von unserem Geist und von unserem Leben: Aus einer Situation, in der wir oft 30, 40, 50 Jahre negativ gedacht und gehandelt haben, erwarten wir, dass wir innerhalb von 5-6 oder 10 Tagen finanziell perfekt ausgestattet sind, dass wir in einem wunderschönen Haus leben, eine tolle Personen unserer Seite haben und wenn das nicht so funktioniert, sagen wir, das Gesetz der Anziehung, das Manifestieren,
Affirmieren, das Meditieren, das ist alles totaler Quatsch. Denken Sie mal einen Moment darüber nach.
Und wenn Sie jetzt sagen ja, das hört sich logisch an und das möchte ich gerne mal ausprobieren an, schauen Sie mal vorbei auf http://erfolg.seminar-service-nastasi.de - dort haben wir auch jede Menge kostenloses Material bereitgestellt, das ihnen zeigt, welche Macht in Ihrem persönlichen Geist liegt. Wir freuen uns auf Sie, Ihre
Julia Nastasi und Alexander Nastasi
22.09.2009Selbstvertrauen als Basis Ihres ErfolgsSo wie bisher kann es nicht mehr weitergehen. Ich fühle mich nur noch als Getriebener. Aber wie komme ich da raus? Und wohin will ich eigentlich?- kennen Sie das?
In Zeiten eines rasanten Struktur- und Bewusstseinswandels führen althergebrachte Verhaltens- und Erfolgsmuster oft zu einem Gefühl der Überlastung, der Verunsicherung und des Selbstzweifels. Der Versuch, Ihre Persönlichkeit ständig anzupassen und zu optimieren und Ihre Schwächen strategisch auszubügeln, steigert letztlich nur das Gefühl des Nicht-Genügens und der Erschöpfung. Der Durchbruch zu wahrem Erfolg und innerer Fülle setzt bei der Frage an: Wer bin ich wirklich? Je klarer Sie Ihre Essenz und Ihren wahren Wert er- und anerkennen, desto unabhängiger werden Sie von äußeren Umständen und Bewertungssystemen. Ein stabilisiertes Selbstvertrauen ist die Basis jeglichen Erfolges in Ihrem Beruf und in der Umsetzung Ihrer Lebensvisionen, im kreativen Selbstausdruck und in den Beziehungen zu Ihren Mitmenschen. Selbsterkenntnis heißt primär, Ihren Eigenwert, Ihre ureigene Vision und Ihre wahren individuellen Gaben zu entdecken. Sich auf sich selbst einzulassen und auf den Grund Ihrer aktuellen Lebenssituation zu tauchen, erfordert Mut, geht es doch in erster Linie darum, gewohnte Vorstellungen und absichernde Selbstbilder zu erkennen. Das bewusste Sich-einlassen auf alte Prägungen und Ängste, welche die eigenen Potenziale blockieren, ist ein wichtiger Schritte auf dem Weg zur Selbstachtung und damit zu einem erfolgreichen und erfüllenden Leben. Mit besserer Selbstwahrnehmung und steigender Selbsterkenntnis erhöht sich der Respekt vor Ihrem eigenen Wert, und Sie entdecken immer klarer, durch welche persönlichen Eigenschaften und Verhaltensweisen sich dieser zum Ausdruck bringen will. Dadurch begegnen Sie auch Ihren Mitmenschen respektvoller, direkter und offener, wodurch sich Ihre innere Stärke immer natürlicher manifestiert. Ausgeprägtes authentisches Selbstvertrauen ermöglicht es Ihnen, die dynamischen Veränderungsprozesse in Ihrer Lebens- und Arbeitswelt aktiv und kreativ mitzuformen. Die Begleitung durch einen (lebens-)erfahrenen Coach unterstützt Sie liebevoll bei Ihrem persönlichen Wandel und bei der fließenden Umsetzung und Integration Ihrer Erkenntnisse in Beruf und Alltag.
14.09.2009Was ist Coaching mit NLP - Neuro-Linguistisches Programmieren?
StichworteSelbstbewusstsein,CoachingmitNLP,Selbstvertrauen,Krisen-undKonfliktmanagement
29.06.2009Als Coach flexibel agieren - die 8 Funktionen der Coach rolleDass der Coach als Person und in seiner Rollengestaltung eine zentrale Einflussgröße auf das Gelingen von Coachingprozessen ist, gilt sicherlich als unumstritten. Coaching gelingt durch guten Rapport, durch Vertrauensaufbau und permanente Beziehungsarbeit. Die jeweiligen Persönlichkeitsmuster der Coachees und ihre vielschichtigen Anliegen erfordern vom Coach mehrdimensionale Handlungsoptionen und Interventionsmuster.
Das Modell der 8 Funktionen bietet Coaches gute Voraussetzungen, in jeder der komplexen Prozesssituationen gezielt und flexibel zu handeln. Folgende Funktionen lassen sich in der Coachrolle als finden: Klärungshelfer, Beobachter, Vertrauter Herausforderer, Trainer, Veränderer, Ratgeber, Sponsor. Jede Funktion geht von einer spezifischen Grundhaltung aus. Der Coach setzt diese in adäquate Handlungs- und Methodenmuster um.
- Der Klärungshelfer kann als die klassische Funktion im Coaching gelten. Mit inhaltlicher Abstinenz agiert der Coach als Prozessbegleiter im Dialog, der den Coachee zu seiner individuellen Erkenntnis und eigenen Lösungen führt.
- In der Funktion Beobachter ist der Coach stark zurückgenommen und passiv, überlässt dem Coachee eine hohen Dialoganteil und fokussiert sich auf die Wahrnehmungen der offenen, verdeckten, verbalen und nonverbalen Informationen aus der Perspektive des Coachees.
- Der Vertraute ist spezifisch auf den Kontakt und Beziehungsaufbau ausgerichtet und sorgt für positives emotionales Klima. Er sorgt für die spezifische partnerschaftliche Symmetrie in der Arbeitsbeziehung Coach-Coachee.
- Als Herausforderer geht der Coach gezielt, direktiv und bewusst in die Offensive und arbeitet, auf der Basis von Wertschätzung und Respekt, mit offener (humorvoller) Rückmeldung, Überspitzung bis hin zur Provokation.
- Als Coach in der Trainerfunktion sein, heißt punktuell Wissen zu vermitteln und dort wo es für den Entwicklungsprozess des Coachees sinnvoll ist, Input zu geben. Die Trainerfunktion ist ebenso für Übungssequenzen gerade in der Abschlussphase zur Umsetzungssicherung von Lösungen zuständig.
- Die Funktion des Veränderers steht für die Ausrichtung des Coachingprozesses auf die Zukunftsperspektive und macht dem Coachee Mut, neue Wege zu gehen. Klare Zielsetzung und Zielverfolgung, Ergebnisorientierung und die Kontrolle von Umsetzung durch Feedback sind zentrale Elemente dieser Funktion.
- Als Ratgeber gibt der Coach seine Erfahrungen mit bestimmten Themen als beratendes Angebot an den Coach zur Prüfung für dessen eigene Lösungsansätze. Ebenso kann ein Rat zur Ergänzung dienen. Vorsicht, Rat darf in diesem Sinne nicht zur Dominanz des Coaches führen
- Der Sponsor stellt dem Coachee Ressourcen wie Zeit (zwischendurch auch mal anrufen können), Literatur aus seinem Fundus usw. in angemessenem Umfang zur Verfügung.
Diese 8 Funktionen verstehen sich als ein vernetztes Haltungs- und Handlungsmodell im dem die Übergänge eher als fließend zu sehen sind. Im Verlaufe einer Coachingeinheit wechseln die Funktionen erfahrungsgemäß mehrmals und es ergeben sich je nach Prozessverlauf unterschiedliche Möglichkeiten flexibel Funktionsschwerpunkte zu setzen. Das bewusste Arbeiten mit diesem Funktionsmodell gewährleistet es dem Coach der Komplexität von Person und Thema professionell gerecht zu werden.
25.05.2009Tauglichkeit von "Binsenweisheiten" im CoachingSicher kennt jeder von uns irgendwelche Binsenweisheiten, Schütze aus dem Kindermund oder Alltagsweisheiten. Je älter ich werde, um so stärker fällt mir auf, dass an vielen "Weisheiten" meiner Großmutter, die ich in früheren Jahren nur lächelnd als "Sinnsprüchlein" abgetan habe, ein wahrer Kern ist.
"Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter, oder es bleibt wie es ist"
Dieser Spruch kam mir immer ziemlich "doof" vor, denn was sagt das Krähen nun valides über die Wetterentwicklung, wenn es nun SO oder SO werden kann?
Heute weiß ich, dass eigentliche Weisheit darin zu entdecken ist, dass wir nichts so nehmen sollen, wie es zu sein scheint, weil es auch ganz anders wein kann. Nicht alles, was uns SO erscheint, ist auch wirklich SO.
Dann gibt es Sinnsprüche, die zwar aus einem ganz anderen Kontext kommen und nur in diesem Sinn zu machen scheinen, bei näherer Betrachtung aber auch in weiteren Kontexten Sinn ergeben.
"Aus der Hand in den Verstand"
ist eine alte pädagogische Metapher für: Wenn wir etwas aufschreiben, dann lernen wir es besser, als wenn wir es nur lesen (oder mit einem Textmarker zum (hoffentlich) wiederholten Lesen markieren.
Im Coaching versuchen wir oft, den Klienten dabei zu unterstützen, Gedanken und Aspekte eines Problems zu externalisieren. Hierbei helfen wir dem Klienten dabei, eine neue Einstellung/Ansicht/Bewertung eines Belastungsmoments zu erreichen, in dem er dieses "aus sich herausholt" und dieses auf einem Blatt Papier oder einem Flipchart notiert wird und wir nicht mehr über "das da in Ihnen drin" sondern über das viel fernere und ungefährlichere "das da am Flipchart" sprechen.
Ein guter Coach weiß hierum und quält seine Klienten nicht mit tiefenpsychologischen Probebohrungen dafür ist, wenn überhaupt, der Psychoanalytiker zuständig.
25.05.2009ResilienzDie sieben Säulen der Resilienz sind individuell förderbar. Schnell und zielgerichtet mit Coaching. Denn Resilienz beruht größtenteils auf Verhaltensmustern, die man sich antrainieren kann.
Wenn die Zeichen auf Krise stehen gilt es bewusst den Blick zu schärfen. Krisen sind auch Chancen und fördern Resilienz eine Kraft, die bei Menschen wie Stoßdämpfer gegen Schicksalsschläge wirken kann. Und das ist lernbar, wie die Wissenschaft der letzten Jahre erkennen lässt.
Verhaltensforscher übertragen das physikalische Gesetz (resilio = abprallen, zurückspringen, ursprünglich aus der Materialforschung) wie folgt auf den Menschen: Resilient ist, wer die seelische Kraft aufbringt, sich von Stress und Krisen nicht verbiegen zu lassen, sondern das Beste daraus zu machen, daraus zu lernen und durch die Erfahrung selbst über sich hinauszuwachsen. Eine Eigenschaft, die heutzutage besonders nützlich ist. Im Businessalltag ebenso wie privat.
Der Mensch wächst an seinen Krisen, vorausgesetzt er ist willens zu lernen. Der Psychologe Russ Newman sagt: Resilienz ist keine übernatürliche Gabe. Sie beruht größtenteils auf Verhaltensmustern, die man sich antrainieren kann. Ein wenig ist Resilienz im Menschen schon angelegt. Doch die besten Anlagen nützen nichts, wenn die sozialen Kontakte zu ihrer Förderung fehlen so Resilienzforscher Hildebrand. Denn zu den Hauptvoraussetzungen für Resilienz gehören übereinstimmendem Urteil aller Forscher unbedingt Kommunikationsfreudigkeit und ein stützendes soziales Umfeld. Wer Lebenskrisen im Alleingang bewältigen will ist fast immer zum Scheitern verurteilt.
Für Resilienz-Coaching sorgen in USA längst hoch spezialisierte Institutionen wie etwa das Resiliency Center in Portland, Oregon oder das Hardiness Institute des Langzeit-Resilienz-Forschers Salvatore Maddi.
Resilienz-Coaching für Manager, Organisationen, Studenten und Privatleute ist ein wachsender Coaching-Sektor.
15.05.2009GenerativitätDer aus der Biologie stammende Begriff wurde von Erik H. Erikson (Psychoanalytiker) der dieses menschliche Streben bereits in den 1950-er Jahren auf das Verhalten von Menschen im Hinblick auf die Frage nach Sinngebung übertragen und wie folgt kurz umschrieben hat: Das Interesse an der Stiftung und Erziehung der nächsten Generation.Andere Soziologen und Psychologen fassten den Gedanken in etwa so::Das Bedürfnis, die eigene Substanz in Formen von Leben und Werk einzubringen, die das Selbst überleben.Die Kraft, die allen menschlichen Formen der Reproduktion zugrunde liegt, von der biologischen bis hin zu der geistigen.Wir unterscheiden vier einander ergänzende Dimensionen:Biologisch: Das Übertragen von LebenssubstanzSozial: Das Einbinden in das soziale SystemTechnisch: Das Befähigen zur Teilhabe an WertschöpfungsprozessenKulturell: Die Weitergabe eines Bedeutungssystems Das Generative zeigt seine Bedeutung insbesondere bei biographischen Umbrüchen, wie zum Beispiel Veränderungen im Berufsleben, Übergänge im Familienleben aber auch bei der Nachfolge im Unternehmen. Natürlich stehen nicht alle Dimensionen in den unterschiedlichen Kontexten gleichrangig neben einander. Sie in ihrer jeweiligen Wirksamkeit bei der Begleitung von Transformati-onsprozessen zu berücksichtigen, hilft bei der Struktureirung durch den Coach, ist aber viel wichtiger für die betroffene Person bei der Sinnsuche und der Annahme der Herausforderun-gen und dem Umgang mit erkennbar gewordenen Auswegen.Pliezhausen, am 07.05.2009Martien Elderhorst
24.04.2009Wie finde ich den richtigen Coach für mich?Das ist sicher nicht ganz einfach zugegeben. Bitte lassen Sie sich nicht gleich von irgendwelchen Coachingverfahren bzw. Methoden abschrecken oder zu schnell festlegen. Es gibt etwa 60 verschiedene Schulen. Manches ist modern, manches dauert lange, das sollten keine Entscheidungs-Kriterien sein. Fangen wir vorne an. Aus der Nähe sollte der Coach sein. Schon allein aus pragmatischen Gründen, oder wollen Sie jedesmal Hunderte von km fahren zur nächsten Sitzung fahren? Für sehr spezielles Coaching mag sich das sogar rechnen, im Normalfall eher nicht.Ob Frau oder Mann ist eigentlich sekundär, hier darf die Entscheidung ruhig aus dem Bauch heraus fallen. Machen Sie sich aber bewusst, warum Sie lieber einen Mann/ Frau als Coach hätten. Vielleicht hängt das ja mit Ihrem Anliegen zusammen? Auch beim Aussehen darf das Bauchgefühl mitentscheiden, weil die Chemie schon zwischen beiden stimmen muss. Und jetzt zu den etwas greifbareren Kriterien. Wie tritt der Coach auf? Ist der Internetauftritt eindeutig und professionell, oder ein Sammelsurium von allen möglichen Tätigkeiten der letzten Jahre? Wie sieht es mit dem Lebenslauf aus? Solide Ausbildung oder mal dies mal das und jetzt mal als Coach unterwegs? Wie professionell ist der telefonische Eindruck? Vernünftige Meldung oder geht vielleicht gar keiner ran? Dann vor Ort: Ist der vorgesehene Raum für ein Coaching geeignet oder ansonsten als Wohnzimmer genutzt? Ist ein Vorgespräch kostenlos? Wie läuft das Vorgespräch? Ist eine klare Struktur und angenehme Gesprächsatmosphäre vorhanden oder ist der Coach ratloser als der Coachee? Dürfen Sie sich die Zusammenarbeit noch einmal zu Hause in Ruhe überlegen? Treffen Sie für sich eine klare Entscheidung, Sie stehen als Coachee im Mittelpunkt. Die Methode spielt letztlich eine untergeordnete Rolle. Sie muss zum Problem passen!
02.04.2009Alles ist möglich? - Grenzen des CoachingsEine zentrale Aufgabe für mich als Coach ist es die Grenzen des Coachings aufzuzeigen. Nicht jede von Ihnen gewünschte Veränderung oder jede gewünschte Entwicklung sind möglich. Ihr Veränderungspotenzial bzw. das Ihres Teams wird von mir eingeschätzt und kommuniziert. Im Mittelpunkt meiner Arbeit stehen dabei entweder der Einzelne, das Unternehmen oder Beides. Erfahrungsgemäß können für Sie und Ihr Team nur jene Problemstellungen dauerhaft verändert und gelöst werden, die Leidensdruck erzeugt haben. Aus diesem Leidensdruck heraus initiierte Veränderungen sind tragfähig. Sie basieren auf einer Bearbeitung der auslösenden Situationen, Einsicht und dem Willen zur Veränderung. Die Grenzen der möglichen Veränderung werden in der gemeinsamen Arbeit ermittelt und als positive Rahmenbedingung in den Entwicklungsprozess integriert. Von Ihnen und allen beteiligten Seiten wohlwollend akzeptierte und angenommene Grenzen werden zu Ihrer persönlichen Stabilität und der eines Teams beitragen.Diesen Weg zu begleiten ist mein Anliegen und mein Angebot an Sie. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.actio-reactio.eu und http://sites.google.com/site/actioreactioeu/.
01.04.2009Die Stimme im Bewerbungsgespräch, Ihr wichtigster ErfolgsfaktorWas macht Sie im Bewerbungsgespräch unschlagbar? Ihre Kompetenz? Ihre Erfahrungen? Ihr Engagement? Es sind Glaubwürdigkeit und Authentizität, die über den Bewerbungserfolg entscheiden. Und beides wird über nonverbale Kommunikationsbausteine transportiert. Der wichtigste davon ist: die Stimme! Warum ist das so? Der Stimmeinsatz ist, anders als die Sprache, kein erlernter Kommunikationsbaustein. Wir sind alle genetisch auf Stimme geprägt. Das heißt, wir reagieren instinktiv auf Stimme und Atem des Gesprächspartners. Durch diesen Filter wird die Glaubwürdigkeit des Inhaltes und der Person ermittelt. Und darüber hinaus der Sympathiefaktor des Gegenübers bestimmt. Auf die Stimme kommt es an, wenn persönliche Stimmung übermittelt wird. Denn sie kommuniziert Unsicherheit, Angespanntheit, Freude, Risikobereitschaft klarer und unmittelbarer, als dies Worte tun. Ein Bewerber, der Wert darauf legt, sich aus dem unbewusst kommunizierenden Heer von Mitbewerbern abzuheben, sollte Wert auf die Optimierung seines wichtigsten nonverbalen Kommunikationsfaktors Stimme legen. Bei der Stimmoptimierung unterstützten Stimmtrainer. Diese haben in der Regel eine musikalische Ausbildung, denn im künstlerischen Bereich wird die persönliche Präsentation durch die Stimme schon Jahrhunderte lang trainiert. Allerdings muss ein Stimmtrainer für einen Bewerber, der sich in der Wirtschaft erfolgreich präsentieren möchte, sich über den künstlerischen Bereich hinaus gezielt mit dem Einsatz der Stimme im businessorientierten Markt befasst haben. Zurzeit weisen diese Kompetenzen in Deutschland noch relativ wenig Stimmtrainer auf. Deshalb ist der Bewerber gut beraten, wenn er sich bei den gängigen Outplacementfirmen oder qualifizierten Personalberatern geeignete Stimmtrainer empfehlen lässt. Hier schon vorab einige Empfehlungen für den Bewerber bei der Wahl eines professionellen Stimmtrainers im Businessbereich: - Einfaches und klar verständliches Stimmanalysekonzept (ideal bis zu 5 Analysepunkte) zum schnellen Erfassen der stimmlichen Mittel und ihrer Wirkungsweisen - Stimm- und Persönlichkeitsprofil, denn die Stimme präsentiert die Persönlichkeit, hier sollen Stimme und Persönlichkeitsaspekte interaktiv miteinander aufgezeigt sein. - Individuelle praxisorientierte und berufsspezifische Trainings für eine hohe und schnelle Transferleistung Denn in Ihrem nächsten Bewerbungsgespräch sollen Sie und Ihre fachliche Kompetenz die volle Aufmerksamkeit bei Ihren Gesprächspartnern bekommen. So wird es dann auch etwas mit dem gewünschten Job. UNTERSTÜTZUNG IM BEREICH STIMMCOACHING BIETET: Fa. VoicePower, Professionelle Stimmtrainings für berufliche Situationen, www.voicepower.eu Seminarangebote 2009: Stimme und Persönlichkeit am 11. 7. und 17. 10. Stimme im Beruf am 7. 11. Bitte Informationen zu Seminaren, wie Einzelcoachings unter stimme@voicepower.eu anfordern.
23.03.2009Resilienz oder der Weg des glücklichen Kriegers
StichworteResilienz,Krisen,Selbstwirksamkeit,resilient,Herausforderungen,Widerstandskraft,Fehlertoleranz
05.03.2009Sein "inneres Team" kennen lernen: zielsicher und effizient entscheiden
StichworteCoaching,inneresTeam,Entscheidungsfindung,Lösungen,Stressprävention
02.03.2009Dinner-Etikette
StichworteGeschäftsessen,Dinner-Etikette,Verhandlungen,GlobalBusiness,kulturelleUnterschiede,Knigge
23.02.2009Erfolgsfaktor für Unternehmen: Das Beauty CoachingEs gibt jede Menge Coaching-Anbieter, die sich vor allem mit der Körperhaltung, dem Kleidungsstil und der Rhetorik eines Klienten befassen. Das ist wichtig und ein Schritt zum Erfolg. Als Hair- and Make up-Artistin ist mir während meiner beruflichen Laufbahn aber vor allem eines bei den Menschen aufgefallen: das fehlende Gespür für typ- und anlassgerechte Face-Looks. Im Job als auch privat.Sehr häufig habe ich den Fall erlebt, dass in Unternehmen sehr viel Wert auf perfekte Kleidung oder Uniformen gelegt wird. Der Anzug oder das Kostüm saßen tadellos, aber das Make up und die Frisur wurden nicht beachtet. Es wurde erwartet, dass die Person sich alleine frisiert und das gewohnte Make up benutzt. Da nicht jede Frau das gleich gut kann, führt dies zu unterschiedlichen Face-Looks, die nicht unbedingt zum Typ und/oder dem Kleidungsstil passen. So entstand die Idee, Beauty Coach zu gründen. Wer erfolgreich am Markt auftreten will, muss bei seinem Outfit stets auch das Hairstyling und das Make up berücksichtigen. Je nach Job und Anlass sind die Ansprüche an den Look unterschiedlich groß. Die meisten Frauen wissen allerdings gar nicht genau, wie sie ihren Typ perfekt unterstreichen können oder mit welcher Frisur sie den Job Alltag gut überstehen. Beauty Coach möchte Frauen ein Ratgeber sein und ihnen zeigen, wie sie mit wenig Zeitaufwand einen typgerechten Look zaubern, abgestimmt auf den individuellen Arbeitsalltag. Spezialisiert auf Make up und Hairstyling im Businessbereich bietet Beauty Coach kompetente Beratung für das Personal in Unternehmen: Welche Frisuren sind optimal, welche tabu? Welches Make up lässt Ihre Mitarbeiterinnen frisch und gepflegt aussehen? Warum ist es wichtig, sich typgerecht zu schminken? Wer berufsbedingt häufig mit Kunden in direktem Kontakt steht, muss seinen Face-Look dem Business-Style anpassen.Um es den Unternehmen und Mitarbeitern so einfach wie möglich zu machen, findet das Beauty Coaching immer beim Auftraggeber vor Ort statt. Der Workshop dauert sechs bis acht Stunden und besteht aus bis zu zehn Teilnehmern. Keine langweilige Theorie, sondern praktische Übungen zeichnen das Coaching aus. Jeder arbeitet an seinem eigenen Schminkplatz unter persönlicher Anleitung. Lernziel ist es, Make up und Hairstyling selbstsicher zu beherrschen und anzuwenden. Dabei wird im Vorgespräch genau ermittelt, wie die Firma von den Kunden wahrgenommen werden soll also beispielsweise modern oder konservativ, traditionell oder jung, sympathisch oder distanziert usw. Nur wenn die Mitarbeiter mit der Kultur des Unternehmens sichtbar in Einklang stehen, kann es am Markt erfolgreich und glaubwürdig operieren. Und die besten Voraussetzungen dafür schafft: Beauty Coach.
23.02.2009Lebensträume - Traum oder WirklichkeitWann haben Sie das letzte Mal geträumt oder gar Ihre Träume gelebt?Gab es da nicht Etwas, was Sie schon immer einmal machen oder erreichen wollten?Viele Menschen haben einen Jugendtraum oder Traum-Ziel aus der Gegenwart, wagen aber nicht darüber zu reden aus Angst belächelt zu werden, als kindliche zu gelten.Doch betrachten wir mal die Kinder, welche noch kindlich ohne Wertung träumen. Sie wollen Feuerwehrmann, Berg-steiger, Forscher, Superstar, Model oder Sängerin werden. Ein Teil dieser Kinder lebt bestärkt von Erwachsenen diesen Wunsch-Traum bis er Wirklichkeit wird. Andere werden belächelt und schwelgen im hohen Altern noch in dem Gefühl. Was wäre gewesen, wenn.... und Hätte ich doch..Doch Sie haben die Möglichkeit Träume zu leben und zu realisieren, vor allem die, die in Ihren Ressourcen stecken. Viele Bespiele zeigen es uns. Es muss doch nicht gleich vom Tellerwäscher zum Millionär sein. Sänger bedeutet ja auch nicht gleich ein Superstar zu sein und Millionen umzusetzen. Doch ein Teilziel bzw. der Beginn der Realisation ist es schon z. B. Gesangsunterricht zunehmen. Hieraus können zu Aufträge im kleiner und vielleicht später größeren Stil ergeben.Das Mitspielen im Laientheater ist auch Schauspiel. Wenn Sie Ihrem großen Traum als Teiltraum zu sich kommen lassen, können Sie erleben, ob dieses Ziel überhaupt zu Ihnen passt. Viele haben klein angefangen. Holen Sie sich alle Informationen zu Ihrem Ziel, wie auch immer durch Texte, Bilder oder Prospekt, Workshops oder Einzelcoaching. Machen Sie so Ihren Traum, Ihr Ziel lebendig.Warten Sie nicht bis Sie alt und grau sind oder ein schwerer Schicksalsschlag Sie zum Umdenken bringt. Oft hört man Aussagen: Dazu habe ich jetzt keine Zeit, kein Geld. Später, dann.... Doch wie heißt es Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg! und zwar jetzt.Ohne Schicksalsschlag, Umdenken und Jugendtraumerfüllung wäre ich heute bei weitem nicht da, wo ich jetzt stehe. Viele weitere Ideen sind daraus entstanden und beleben immer wieder aufs Neue.Also, freuen Sie sich auf ein ereignisreiches Leben, wenn Sie beginnen Ihre Träume in Ihr Leben Einzug nehmen zu lassen.Weitere Infos:YvonneWeingarten@t-online.de
10.02.2009Gastgewerbe und Business Coaching
StichworteBusinessCoachingExistenzgründungSystemgastronomiePerspektivenSelbstheilung
03.11.2008Musik steckt in jedem von uns.Musik steckt in jedem von uns. Sie begleitet uns als Unterhaltung im Alltag und schwingt in unserer Kommunikation stets mit. Denn nicht nur, wenn wir ein Lied singen, auch wenn wir mit anderen Menschen sprechen, klingen wir. Und dieser Klang beeinflusst ganz maßgeblich, wie unser Gegenüber unsere Aussage aufnimmt. Dies ermöglicht den Wert dieser Arbeit. Wir erzeugen mit Instrumenten selbst Klänge, um unsere Haltung, Stimmung oder bestimmte Themen auszudrücken. Dies führt zu einer feineren Wahrnehmung des eigenen und des fremden Ausdrucks und holt uns aus gewohnten Sichtweisen heraus. Es geht um Wertschätzung und Unterschiedlichkeit, Authentizität und Verantwortlichkeit. Es entsteht ein lebendiger Wechsel von Gespräch und Musik. Bei Bedarf lassen wir die Arbeit mit der Musik aus oder in den Hintergrund treten. Musik/Klänge:Um musikalisches Können oder Noten-Lesen geht es dabei nicht. Im Gegenteil: Alle von mir ausgewählten Musikinstrumente sind ohne Vorkenntnisse spielbar und laden zum spontanen Experimentieren ein.Teamtraining: Investieren Sie in das Zusammenspiel Ihres TeamsCoaching: Der "Zauber" der Musik ist das Besondere meines Coachings. Bei uns "rauchen" nicht die Köpfe, denn Musik macht den oft so "trockenen Stoff" lebendig und Humor spielt mit. Der Einsatz von Musik führt sehr schnell zum Wesentlichen.Aufstellung von Instrumenten und ihre Zuordnung zu Personen oder Situationen öffnen den Blick und das Ohr für Strukturen und Beziehungszusammenhänge.Ausbildung in Klangpädagogik: Das Weiterbildungsangebot richtet sich an Menschen, die im Coachingsbereich, im pädagogischen, therapeutischen oder sozialen Bereich tätig sind und lernen möchten, wie Musik in der Arbeit mit ihrer jeweiligen Zielgruppe einsetzbar ist. Und es richtet sich an Menschen, die privat ein Interesse an Musik und der Arbeit mit Klängen haben.Mehr Hintergrundinformationen erhalten Sie auf meiner Website: http://www.zwischenklang.de/
22.10.2008Lebensfreude durch Stressmanagement
StichworteLebensfreudeOpfer-Täter-RolleStressmanagement
26.09.2008Der Natur auf der Spur - die Kraft ist in mir Selbst! - Wie wir wieder ganz einfach unsere RessourceRobby Lange, Initiator des Heubethofes Zentrum für Neue Wege im idylischen Gebirgstal Gunzesried bei Sonthofen, hat zusammen mit seiner Frau Tamara ein einzigartiges Er-Lebens-Paradies für die ursprüngliche Kraft der Natur geschaffen.Der erfahrene Outdoor-Trainer und Business-Coach bringt hier Mensch und Natur zusammen, ja lässt seine Klienten ob Top-Manager, Familien, Paare oder junge Heranwachsende die Reflektion ihrer eigenen Kraft im Spiegel der Naturerfahrung erleben. Dabei vermittelt er weitaus mehr, als es übliche Outdoor-Trainings oder Coachings vermögen.Robby Lange geht es zum einen um das Sich-Selbst-Erleben im Spiel der Natur-Kräfte und Elemente dieser einzigartigen Berglandschaft, mit Ihren Steilhängen, tosenden Wasserfällen und urigen Wäldern. Mittels verschiedener Wege, sich in der Natur zu bewegen z.B. Wildwasser-Kanu, Canyon-Klettern, Drachenfliegen oder Montainbiken führt und begleitet er darüber hinaus Menschen, wieder ihren eigenen Weg zu finden und kraftvoll zu beschreiten. Und ergänzt die professionelle sportliche Anleitung mit einzigartigen Coaching-Methoden aus dem NLP und dem ROMPC.Robby Lange Trainer - Berater & CoachEnergy follows - Nature
24.09.2008Talent ist erlernbar!
StichworteBusinessCoachingEsperteExpertiseExzellenzFeedbackGenieIntuitionMentorProfessionalitätZiele
24.09.2008KUNDENPROFILING Im Kopf Ihrer Kunden spazieren gehenLanger Rede kurzer Sinn: Worum es gehtWie wäre es, wenn Sie in kurzer Zeit fünf von zehn Wunsch-Kunden mit Ihrem Produkt, Ihrer Idee erreichen würden? Wenn Ihre Vertriebsaktivität auf Anhieb wahr- und ernst genommen würde? Wenn Sie den Erfolg hätten, der Ihnen zusteht?KundenProfiling ist konzentrierte Beziehungsarbeit an den echten Bedürfnissen und Handlungsmotiven Ihrer Zielkunden. Intensiv und erfolgsorientiert. Zuerst ist es nur eine Ahnung, dann wird es zur Erkenntnis: Sie können sehen, was in Ihren Kunden vorgeht.Nägel mit Köpfen: Was Sie erwartetDas zurzeit wohl spannendste Verkaufs- und Vertriebstraining setzt direkt dort an, wo Entscheidungen stattfinden und zwar lange bevor sie bewusst gefällt werden: im Kopf Ihres Kunden. Mit einer ausgefeilten Methodik selektieren wir aus einem Knäuel von Vorstellungen, Ideen und Wünschen, was wirklich wichtig ist. Dort können Sie direkt ansetzen, um die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe zu erkennen. Weg und Ziel: Wohin Sie kommenKundenProfiling ist an die Methodik der Profilerarbeit in der Kriminalistik angelehnt. Im mehrtägigen intensiven Prozess KundenProfiling durchlaufen Sie fünf Phasen der Reduzierung auf das wahre Handlungsmotiv. Kreativtechniken, Einzel- und Gruppenarbeit verschmelzen im Ergebnis zu einer hocheffizienten Methode, deren Umsetzung direkt nach der Profilingarbeit beginnt. Info: aw management consulting, Andreas Wenzlau, Denzlingerstr. 2/179312 Emmendingen, Telefon: 07641-572228 mail: info@wenzlau.de www.wenzlau.de und www.kundenprofiling.de
23.09.2008Ihr Körper kennt den Weg aus der Stressfalle
StichworteAtmungAusstrahlungGelassenheitKörperintelligenzLeistungsfähigkeitStressYoga
19.09.2008Persönlicher Ausdruck kontra Flipcharts und PowerpointBeratung und Training im Bereich: Auftreten, Ausstrahlung, und kommunikative Kompetenzen: sprachlicher Ausdruck, Stimme und KörperspracheIn einer Zeit der überbordenden elektronischen Medien und elektronischer Kommunikation in der Darbietung von Inhalten wird es wieder genauso wichtig seine persönlichen Inhalte in authentischer und wahrhaftiger Glaubwürdigkeit mittels der eigenen persönlichen Ausstrahlung zu transportieren. Über 50% des zu vermittelnden Inhalts und der Kommunikation hängt von dem authentischen wahrhaftigen, persönlichen Auftreten ab.Einstudierte Gestiken und Verhaltensweisen wirken genauso maskenhaft, als wenn sie zweidimensional auf eine Leinwand geworfen werden. Eine unverstellte, freie und zu sich selbst stehende Gestik, Stimme und Körperhaltung kann sogar zu einem unverwechselbaren Eindruck führen, der gerne in Erinnerung bleibt. Wir bleiben nach wie vor archaische Herdentiere, die sich mehr an Körper, Geist und Stimme erinnern, als an geistige Inhalte.Sogar so genannte Schwächen in Gestik, Stimme und Körperhaltung können zu einer unverwechselbaren persönlichen Identität geführt werden, die anderen in Erinnerung bleibt. Selbst Politiker, die mit ihren persönlichen Merkmalen von Kabarettisten auf die Schippe genommen werden, profitieren davon als verdeckte Werbung. Wer also kopiert wird, kann dies als Kompliment ansehen; ein dazu erforderliches Standing und Aussitzen haben uns schon viele Persönlichkeiten vorgemacht.Als altgedienter Schauspieler, mittlerweile spezialisiert auf den Eventtheaterbereich, sehe ich viele Berührungspunkte zwischen der wahrhaftigen Schauspielerei, die unter anderem aus- Vertrauen und Authentizität- Synchronität in der Körpersprache ( aus den eigenen Ressourcen )- Balance / Ankerung / Atmung- stimmlichem und sprachlichem Ausdruck- aktivem Zuhören- partnerschaftlicher Interaktionbesteht,und dem persönlichen Auftreten im Businessbereich. Schon allein, wenn wir uns die Dinge vorstellen, visualisieren können, haben wir eine Begeisterungsfähigkeit erreicht, die zum Ausdruck kommt, so wie es ein guter Schauspieler macht.Das Theater ist wunderschön, wenn es von einem Schau-Spieler erzählt wird, dessen Augen glänzen vor Freude am Spielen. Die Augen sind der Spiegel der Seele. Ein Schauspieler, der seine wundervolle Freiheit versteckt, um einer Rolle zu entsprechen, tarnt seine freie und offene Seele.
11.08.2008Wenn Führungskräfte feststecken: das "Wheel of Life"-tool bringt sie in BewegungAls professioneller Business Coach arbeite ich mit Führungskräften, wenn "nichts mehr geht", wenn keine "Bewegung" mehr möglich scheint.Vorstellen möchte ich Ihnen hier das "Wheel of Life" - eine Methode aus dem Co-active Coaching, die "wahre Wunder" bewirkt, wenn man irgendwo im Leben fest steckt: Zunächst wird die Perspektive, die Sichtweise oder Brille erkundet, durch die man momentan auf das gewählte Thema, z.B. "Veränderung umsetzen" guckt. Fälschlicherweise halten wir diese Perspektive oft für die "Wahrheit" a la "Ich kann doch nicht anders - es gibt doch keine andere Möglichkeit!". Und da genau liegt der Schlüssel: Wir stecken in einer Perspektive fest und sind in unserem Handeln wie gelähmt!Jetzt beginnt die Coachingarbeit: Wir suchen, benennen und erkunden andere Perspektiven auf das Thema - und: es gibt auf jedes Thema tausende mögliche Sichtweisen! Eine Change Managerin aus meinem Coaching steckte fest in einer "das kann ich nicht umsetzen, das findet der Vorstand bestimmt unmöglich"-Perspektive. Nichts ging mehr - bis wir viele andere Perspektiven erkundeten: die mögliche Perspektive der Kunden, der Mitarbeiter, des Vorstandes, der Aktionäre und auch absurde bzw. metaphorische Perspektiven: die eines Borstenschweins, eines Flamingos, eines Krokodils und eines Vanillepuddings! And guess what: Aus jedem Blickwinkel war etwas für die Frau in Bezug auf das Thema "Veränderungen umsetzen" zu holen! Auf die Aufforderung sich für eine Perspektive zu entscheiden, aus der heraus sie das Thema angehen wolle, wählte sie die "Borstenschwein"(!)-Perspektive: dickes Fell, sicheres Gespür für die "Trüffel", kann schnell rennen, ist frei im Wald, hat gute Verstecke und gute Verbindung zum Rudel! Wow!Nicht nur, dass die Arbeit viel Spaß machte, vielmehr erlebte die Frau eine "Befreiung" und als "Borstenschwein" (das wussten nur wir beide) hielt sie die besten Reden, hatte eine stabile Verbindung und Kommunikation in ihrem Team und holte die wichtigsten Entscheider mit ins Boot für die umsetzen der notwendigen Veränderungen. Also - mein Tipp, wenn Sie fest stecken: 1. Machen Sie sich das Thema genau klar und formulieren Sie es wertfrei. 2. Identifizieren Sie Ihre aktuelle Sichtweise auf das Thema. 3. Suchen Sie nach anderen möglichen Sichtweisen (auch gerne als Metaphern).4. Wählen Sie die für Sie kraftvollste Perspektive und sprechen Sie Ihre Entscheidung für diese aus.5. Planen Sie Ihre Handlungen und konkreten nächsten Schritte aus dieser Perspektive.Und dann legen Sie los!Es funktioniert!Markus KristenPotential Training & Coaching
31.07.2008Werden Sie der Chef Ihres Lebens
StichworteBalanceCoachEinzelkämpferErfolgFührungskräfteStärkenStrategienUnternehmerWettbewerbZiele
31.07.2008Coaching als ErfolgsstrategieEs gibt in der Praxis vermutlich so viele Formen des Coachings wie es Berater gibt. Für den Kunden ist es deshalb nicht immer einfach, den passenden Coach zu finden. Die Wahl fällt leichter, wenn der Coach sich positioniert.Für mich als Beraterin bedeutet Coaching das kompetente und gezielte Herbeiführen von Erfolgen. Gutes Coaching kann geradezu wie ein Katapult wirken. Wer sich auf diese Form der Beratung einlässt, gewinnt zum einen eine große innere Klarheit, die Dinge erhalten eine deutlichere Kontur. Zum anderen kann er seine Kräfte mobilisieren und bündeln, Kräfte, von denen er mitunter nicht mal wusste. Beides zusammen ermöglicht ihm ein Maximum an persönlicher Effektivität. Diese Form des Coachings ist Navigation und Energiedusche in einem. Jeder Aspekt menschlicher Existenz eignet sich als Thema in der Beratung. Der Coachee (= Kunde) bestimmt Inhalt und Ziel des Beratungsprozesses, er stellt sein Anliegen ins Zentrum der Arbeit und er definiert auch, was als Erfolg" zu werten ist. Ob es sich nun um ein kleines Alltagsproblem handelt oder um den großen Lebensentwurf - alles kann im Coaching zum Gegenstand der Beratung werden. Dabei fungiert der Coach als Kutscher: Er steht ganz im Dienst des Kunden und steuert das vom Kunden vorgegebene Ziel an. Diese Rolle stellt höchste Ansprüche an mich als Coach. Sie ermöglicht und erfordert es, dass ich mein gesamtes Fachwissen und all meine Erfahrung in den Beratungsprozess einbringe. Jede Beratung gestaltet sich höchst individuell, ist ganz am jeweiligen Kunden orientiert. Jede Beratungseinheit bedeutet einen Schritt nach vorn, definiert und überprüfbar. Kreativität und Lebendigkeit charakterisieren diese Form der Arbeit. Dinge erscheinen plötzlich in einem anderen Licht und wo zuvor Bedrücktheit, Angst oder Unsicherheit vorherrschten, manifestiert sich Leichtigkeit.
31.07.2008Outplacement Coaching: Outplacement ---New Placement--- RIGHT Placement!HILFE, mir ist gekündigt worden?!?!Es trifft heute nicht nur gewerbliche, sondern auch qualifizierte Mitarbeiter und Führungskräfte, weil ganze Hierarchiestufen abgebaut werden. Auch junge Menschen müssen die Erfahrung machen, dass im Berufsleben alles möglich ist und ihre Karriere nicht mehr in geregelten, jahrzehntelangen Bahnen verläuft.Ursachen dafür, dass Firmen ihr Personal reduzieren und Mitarbeiter entlassen, sind Firmenübernahmen, Insolvenzen, Verlagerungen von Arbeitsplätzen an andere Standorte, Absatzschwierigkeiten, Rationalisierung und andere Gründe mehr.Hier setzt die sog. Outplacement Beratung an:Für das Unternehmen ist es wichtig, nach innen wie nach außen das Bild eines fairen, sozialverträglichen und verantwortungsvollen Vorgehens glaubwürdig zu vertreten. Gelingt dies, so wirkt es sich positiv auf Identifikation und Motivation verbleibender Mitarbeiter und auf das Erscheinungsbild des Unternehmens in der Öffentlichkeit aus.Die Outplacement Beratung ist Beratung im Sinne eines Coaching.Hier bietet Human Resources Consulting & Coaching professionelle Hilfe zur beruflichen Neuorientierung. An den folgenden Themen wird mit dem Coachee ganz nach individuellem Bedarf, meist über einen Zeitraum von 3-6 Monaten gearbeitet: Aufarbeitung des Arbeitsplatzverlustes Standortbestimmung und Qualifikationsprogramm Selbstbild/Fremdbild-Bestimmung Ermittelung des Weiterbildungsbedarfs Neue Visionen, neue Ziele, Zieldefinition Karriereplanung: Schritte auf dem Weg zum Erfolg Erstellung marktgerechter Bewerbungen Bewertung von möglichen Vakanzen Vorbereitung von Vorstellungsgesprächen und Interviewtraining Unterstützung bei der Entscheidung über VertragsangeboteWir zeigen dem Klienten auch ganz praktisch neue Wege der Stellensuche, wie beispielsweise die Zielgruppen-Kurzbewerbung per E-MailDamit tun sich neue Perspektiven auf und so wird aus der vermeintlichen Krise eine Chance zur Neuorientierung.Hierbei richtet sich Outplacement Beratung an Unternehmen und Mitarbeiter gleichermaßen. Denn: Trennungskultur ist Teil der Unternehmenskultur!Copyright: Marita Wölwer, HR Consulting und Coaching, München 2008
08.07.2008Von der Lust, ein Coach zu sein - Persönliche EinblickeWahre Freiheit entsteht, wenn du keine Wahl mehr hast.Du tust, was dein Herz dir befiehlt und weil es endlich leicht ist.Coaching ist für mich eine lebendige Mischung aus Detektiv und Hebamme sein.Wie eine Hebamme weiß der Coach, dass Etwas geboren sein will. Das Selbst, das WESENtliche, das EIGENartige eines jeden Menschen. Doch wie das aussieht, wie es dich anschaut, welchen Wesenskern es in sich trägt, welche Aufgaben es hat, welche Lösungen es er-findet - das alles bleibt überraschend neu. Jedesmal. Das immer Gleiche in den unterschiedlichsten Gewändern kommt im Coachingprozess ans Tageslicht. Jede Erwartung, die man (auch als Coach!) für manchmal nur Sekundenbruchteile hat, verblasst in dem Augenblick, wo sich das neue Wesen zeigt. Die Aufgabe der Hebamme, das neue Wesen zu empfangen, beginnt hier.Vorher ist der Detektiv im Einsatz. Er erhält den Auftrag, Licht ins Dunkel zu bringen, die Black Box zu erforschen, das Verlorene wieder zu finden. Zusammenhänge zu erkennen, Kombinationen zu entdecken, Motive heraus zu finden. Mit seinen Werkzeugen und Mitteln und im Dialog mit seinem Klienten erfasst er, stellt Hypothesen auf und lässt sie wieder fallen, tastet sich vorwärts, lotet aus. Alle Anteile der Persönlichkeit, nach denen er forscht und fahndet, hinterlassen mit ihren Spuren und mit ihrer Art und Weise, Zeichen, die der Detektiv in Zusammenhänge bringt. All das bringt ihn schließlich zu der Hypothese, die sich am wahren Leben bewähren muss. Wenn die Teile des Puzzles sich zusammen fügen und Sinn ergeben, wenn Freude und Erleichterung in den Augen des Klienten leuchten, dann ist das Ziel erreicht. Der Auftrag erfüllt. Einige Anteile seiner bisherigen, der scheinbaren Persönlichkeit, werden überführt zu denen, denen sie wirklich und ursprünglich gehören. Andere Anteile und Potenziale erkennt der Klient als seine eigenen und holt sie sich in sein Leben zurück. Er bedient sich ihrer wieder, um gut und stabil in seinem Leben zu bestehen und so in seiner Potenz, seiner ureigenen Kraft und Stärke zu erstrahlen. Der Coach- Anteil Hebamme greift das Werk des Detektives auf und führt es ins Leben. Dann geht der Klient in sein Leben mit seiner Verantwortung, den geborenen Anteil zu nähren und zu stärken und lebendig in seinem Leben sein zu lassen.Tiefgründig und kreativ. Handlungsorientiert, produktiv und voller Freude gebe ich meine Anteile in meine Arbeit als Coach.Susanne Steuer-Lühr, TIGRIS Kreative PersönlichkeitsentwicklungCoach und Kommunikationstrainerin
08.07.2008Krisen als Möglichkeiten - Über Sinn und Guten Zweck des CoachingWas weh tut, was unangenehm ist wer hat das schon gern in seinem Leben? Krisen? Nein, Danke!Irgendwann in meinen krisenreichen Zeiten prophezeite mir mein Lehrer, dass der Tag käme, da ich freudig meinen Krisen gegenüber stünde. Ein erster Schritt dahin war wohl, Krisen und Probleme nun Herausforderungen zu nennen. Ein weiterer Schritt, jedem wenn und aber in meinen Sätzen und Gedanken die Spitze zu nehmen, indem ich jedes aber durch ein simples und ersetzte. Folgender Satz verdeutlicht Ihnen den Unterschied in seiner Wirkung auf unsere Körperhaltung und unsere innere Haltung. Sie können den Unterschied körperlich förmlich spüren, wenn Sie die beiden Sätze laut sprechen bzw. lesen. Ich will mich gern selbständig machen, aber ich habe gelesen, dass über 50 % der Selbständigen innerhalb eines Jahres ihr Unternehmen wieder aufgeben. Es folgt Variante 2:Ich will mich gern selbständig machen und ich habe gelesen, dass über 50 % der Selbständigen innerhalb eines Jahres ihr Unternehmen wieder aufgeben.Der erste Satz lässt wenig Hoffnung für mich und andere. Der zweite macht mich gefasst darauf, dass ich handeln kann, dass ich dem Bedenklichen etwas entgegensetzen darf und will.Die Aber in unserem Leben zerstören oft was wir uns an Wünschenswertem soeben vorgestellt haben. Die Und lassen beides stehen, das Wollende und das Bedenkende. Dass beide bestehen dürfen, macht es uns leichter, uns unserer gestellten Aufgabe zu zuwenden und die Bedenken im Blick zu behalten. Im Coaching entdecken wir die Chancen reiche Seite der Krise. Denn crisis heißt nichts anderes als Chance. Wir erfahren den tieferen Sinn hinter unseren Krisen und lernen, sie beim Schopfe zu packen und für unsere guten Zwecke zu nutzen.Der Tag ist gekommen, unmerklich und bemerkenswert zugleich, dass sich mir das prophezeite Wunder entdeckte. Seither sind Heiterkeit und Gelassenheit mit den Dingen, und dass alles seine Lösung findet, grundlegend in mir verankert. Wie das passiert ist? Das würde ich auch gern wissen. Beharrlichkeit und Wollen, Glauben und Vertrauen haben mich auf jeden Fall hierher gebracht.Susanne Steuer-Lühr, TIGRIS Kreative PersönlichkeitsentwicklungCoach und Kommunikationstrainerin
08.07.2008Persönlichkeit Motivation Erfolg
StichworteErfolgGlaubenssätzeKörperspracheMotivationPersönlichkeitSelbstbewusst
29.06.2008Vom Spieler zum Trainer: Business-Coaching für Experten
StichworteCoachCoachingFührungsstilBusinessHerausforderungKarriereTrainer
29.06.2008Mit Blick auf den ganzen Mensch
StichworteCoachCoachingKonfliktbearbeitungSelbstentdeckungSeminare
29.06.2008Gib Burnout keine ChanceWas ist BURNOUT eigentlich genau?Der Begriff Burnout wurde erstmal im Jahre 1974 von dem New Yorker Arzt und Psychotherapeuten Dr. Herbert Freudenberger als Krankheitsbezeichnung verwandt und heißt Ausgebrannt-Sein.Doch was ist Burnout eigentlich genau? Zumindest keine Modeerscheinung, wie manche vielleicht denken! Sondern ein sehr ernst zu nehmendes Krankheitsbild. Hierbei handelt es sich um einen andauernden und nicht gleich zu definierenden Erschöpfungszustand mit sowohl seelischen als auch körperlichen Beschwerden; welcher sich von Mensch zu Mensch ganz unterschiedlich und individuell bemerkbar macht. Die letzten 20 Jahre hat dieses Krankheitsbild immer mehr Aufmerksamkeit und eine zentrale Bedeutung in der Öffentlichkeit gewonnen. Inzwischen sind circa 35 % der Bevölkerung (vorrangig im europäischen Raum) betroffen. Die Dunkelziffer wird von Fachleuten sehr hoch eingeschätzt.Da das Arbeitsvolumen, die An- und Herausforderungen überproportional gestiegen sind, kann der Mensch rein physisch und psychisch teilweise gar nicht mehr folgen. Alles muss immer noch besser, noch schneller vonstatten gehen. Das führt zu einer Überlastung und Überforderung, welche oft die Auslöser für ein Burnout sein können. Mobbing ist kann jedoch ein möglicher Auslöser sein.Man darf jedoch nicht vergessen, dass jeder Mensch unterschiedlich belastbar ist.Daher sind Symptomatik und der Verlauf dieser Krankheit auch sehr unterschiedlich. Ein "Burnout" kann in 3 Stufen verlaufen.Die 1. Phase ist Erschöpfung und Ermüdung, jedoch ohne organischen Befund.Die 2. Phase (Symptomatik) kann unter anderem mit Herzrhythmusstörungen, Kreislaufstörungen, Magenschmerzen; Schlafstörungen, immer häufiger auftretende Existenzängste; Gereiztheit bis hin zu Blackouts einhergehen.(Anmerkung: Von medizinisch 130 möglichen Symptomen gehören die Genannten zu den Häufigsten.)Die 3. und letzte Phase ist die Depression. In diesem Stadium sieht der Betroffene keine Perspektiven mehr in seinem Leben, ist handlungsunfähig und vollkommen leer und freudlos geworden.Nicht zu verwechseln mit einer depressiven Phase. Jedoch auch diese sollte nicht achtlos unter den Lebensteppich gekehrt werden. Sie könnte eine Vorstufe zum Burnout sein.Eine wahre Geschichte aus meiner Praxis.Eines Tages, nach meinem Fachvortrag zum Thema Coaching und fachliche Begleitung, kam Herr W. (32) auf mich zu. Zu diesem Zeitpunkt war Herr W. schon seit 10 Jahren als erfolgreicher Unternehmer tätig. Er hatte in einem Fachartikel über das Burnout-Syndrom gelesen und dabei so manche Parallelen bei sich bemerkt. Deshalb bat er mich um ein Coaching, um abzuprüfen ob und inwieweit es sich bei ihm tatsächlich um ein Burnout handelt. In unserer ersten gemeinsamen Sitzung prüfte ich ab, inwieweit bei ihm ein Burnout vorlag. Herr W. klagte über akute Schlafstörungen, welche nun schon 1 Jahr lang anhielten und ihm immer mehr Spannkraft und Leistungskapazitäten raubten. Er war öfter als gewöhnlich ungeduldig und ungehalten. Er brauchte immer länger für Routinearbeiten und verlor auch noch langsam die Perspektiven und die Freude an seiner Arbeit. Selbst sein Sexualleben wurde durch diese Belastung negativ beeinflusst. Ich stellte bei Herrn W. ein Burnout bereits der Stufe 2 fest. In weiteren Sitzungen prüfte ich unter anderem ab, was seine derzeitige Anspruchshaltung sich selbst gegenüber ist. Ein zu hohes Anspruchsdenken, Vergleiche mit Anderen und die Selbstüberschätzung sind meist die Kernauslöser.Danach erfolgt eine Korrektur der ursächlichen Denkmuster unter Berücksichtigung von Körper, Geist und Seele. Alte Verhaltensblockaden werden gemeinsam aufgespürt und behutsam gelöst. Nur so kann eine tief greifende Heilung beginnen. Eine gesunde Balance wird wieder hergestellt. Die Balance erfolgt indem der Coach individuelle Techniken zur Behebung der Symptomatik vermittelt. Diese sollten schnell umsetzbar und sofort anwendbar sein. Denn schließlich befindet sich ein Mensch, welcher unter einem Burnout leidet, schon sehr lange in dieser prekären und sehr belastenden Lebenssituation.Anmerkung: Ein Klient welcher sich in der 3. Stufe eines Burnout befindet sollte sich unbedingt zusätzlich in fachärztliche Betreuung begeben. Ein professioneller Coach sollte hier seine Grenzen kennen.Aber Eines ist gewiss. Ein Mensch ist keine Maschine. Jeder Motor muss gewartet und gepflegt werden. Letztendlich ist selbst eine Hochleistungsmaschine nur bis zu einem gewissen Punkt belastbar.Zur Burnout-Prävention:Ein Mensch welcher liebevoll und professionell mit sich umgeht, der sein Stärken und Schwächen kennt, sein Leistungspotential und seine Spannkraft gut einschätzen kann wird in seinem Leben neben denn aktiven und turbulenten Phasen auch immer Entspannungsphasen einbeziehen. Das ist die klassischste Art der Burnout-Prävention.Die größte Entscheidung Deines Lebens liegt darin,dass Du Dein Leben ändern kannst,indem Du Deine Geisteshaltung änderst. - Albert Schweitzer -



